Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Der Morgenstern und meine Reise durch Raum und Zeit

Der Morgenstern

By on 19. Juli 2019

Strahlende Inanna

«Strahlende Inanna«: Der achtzackige Stern in der Mitte beinhaltet vier spitze Strahlen für die Göttin der Liebe als Jungfrau und vier gewellte Strahlen für den Sonnengott als Christus-Gestalt.

Der Morgenstern und meine Reise durch Raum und Zeit

Der Morgenstern begleitete mich auf meiner Reise durch Raum und Zeit. Er führte mich auf die Spur der Ewigkeit, nach Sumer, 3000 v. Chr. …

Sieben Jahre

Sieben Jahre beschäftigte ich mich mit überlieferten Inhalten aller Art, angefangen bei den Sumerern bis hin zu modernen Interpretationen von Märchen (wie Verfilmungen von Dornröschen und Schneewittchen). Schliesslich beschloss ich, die Schätze, auf die ich gestossen bin, in einer Homepage öffentlich zugänglich zu machen.

Die «Zeitmaschine»

Die universale Sprache der Symbole erwies sich bei dieser Reise als tragende Brücke. Sie verbindet Zeiten, Gesellschaften und Religionen und reicht zurück bis zurück in die Anfänge der menschlichen Kultur, welche im Zweistromland liegt.
Die symbolische Betrachtungsweise eröffnete mir einen weiten Raum und ein allgemeines Verständnis für die verschiedenen literarischen und geistigen Quellen mit ihren Inhalten. Ich entdeckte in ihren bildhaften Botschaften fundamentale, allgemeingültige und vor allem auch gemeinsame Aussagen, die für den Menschen und seinen Weg bedeutsam sind. Sie sind in dieser Homepage unter den Zahlen und Symbole von 1-12 aufgeführt.

Sumer, 3000 v. Chr. und der Morgenstern

Der Baum im Garten Eden …

Meine Reise ausserhalb von Raum und Zeit führte mich nach Sumer, ins Zweistromland, vor 5000 Jahren, in das grüne Tal zwischen den beiden Flüssen Euphrat und Tigris, wo gemäss der Überlieferung das Paradies lag, der Garten Eden (sumerisch GuAn Edin bedeutet „himmlisches Land inmitten der Steppe“).
In der Mitte eines wunderschönen, blühenden Gartens fand ich mich vor einem prächtigen Baum. Dort traf ich zum ersten Mal auf Inanna, die sumerische Göttin der Liebe.

Inanna – Göttin des Himmels und Königin der Erde !

Die erste Göttin der Liebe – der Morgenstern, Venus

Die sumerischen Quellen berichten von der sumerischen Göttin der Liebe. Der Stern der Göttin der Liebe ist die Venus. Texte aus über 4000 Jahre alten sumerischen Quellen erzählen die Geschichte von ihrem Leben (Die sumerische Mythologie von Inanna, der Göttin der Liebe).

Inanna – Göttin und starke Frau

Die Geschichte von Inannas Leben liest sich wie das Leben vieler Frauen:

Inanna war eine Göttin. Das bedeutet in moderner Sprache: Sie war eine starke, selbstbestimmte Frau. Als starke Frau durchlebte sie die Phasen des Lebens einer Frau bewusst und selbstwirksam: Als sie kein Kind mehr war, gab sie aus eigener Entscheidung ihre Unschuld hin und erlebte ihre erste Enttäuschung. Mit viel Charme gelang es ihr, die Kräfte der Weisheit, die ME, zu erobern. Sie heiratete und hatte zwei Kinder. Ihr Ehemann war der Hirte. Mit ihm ging sie durch schwere Krisen und gelangte zur Versöhnung und Fülle in der Beziehung.

Mutig ins Reich der Schatten

In der Krise übernahm Inanna für ihre Emotionen Verantwortung und begab sich in das Reich der Schatten, um herauszufinden, was sich da, auf dem tiefsten Grund der Existenz, verbirgt – dort, wo die Liebe gestorben war…
Das brachte sie um!

Auferweckung von den Toten und Auferstehung

Inanna stand auf, kehrte nach oben auf die Erde zurück und begab sich direkt in eine Auseinandersetzung mit ihrem Gatten, dem Hirten. Es blieb ihm letztlich nicht erspart, sich ebenfalls auf den Weg in die Unterwelt zu begeben…

Jesus, der gute Hirte, und der Morgenstern

3000 Jahre später: der gute Hirte

Rund 3000 Jahre später bezeichnete sich ein einfacher Zimmermann als den guten Hirten.
Im Namen der Liebe des Vaters begab er sich mitten in die lebendige Materie hinein, um unter den Menschen den Samen des Wortes von der Liebe des Vaters zu säen.

Tod und Auferstehung

Jesus Christus, Menschensohn und Sohn des Vaters, wurde getötet und am dritten Tag von den Toten auferweckt – durch den liebenden Vater!

Jesus, der Morgenstern

Jesus bezeichnete sich als der Morgenstern.

Und er versprach, jenen Menschen, die überwinden, den Morgenstern zu geben. In der Bibel steht: Ein neuer Tag wird anbrechen, wenn der Morgenstern in den Herzen der Menschen aufgeht![1]

Die Auferstehung der Liebe in den Herzen der Menschen – dies ist der Stoff, der mein Leben veränderte, und dies ist der Stoff, der die Welt verändert.

Der Morgenstern – Venus – der Stern der Göttin der Liebe

Der Morgenstern ist seit Jahrtausenden der Stern der Göttin der Liebe. Die Göttin der Liebe trägt in verschiedenen Kulturen verschiedene Namen: Inanna (Sumer), Isis (Ägypten), Ischtar (Babylon), Astarte (Phönizien), Ashera (Kanaan), Afrodite (Griechenland), Venus (Rom).

Die Venus als aufgehender Stern (Morgenstern) symbolisiert den jungfräulichen Aspekt der Göttin der Liebe und damit die Kraft der reinen, Wunder wirkenden Liebe.

Der Weg der Liebe: vom Himmel hinab in die Unterwelt und wieder hinauf

Der Name Inanna bedeutet: Göttin (Nin) – hinan – hinab («AN» bedeutet Himmel – «NA» ist die Umkehrung). Hinauf in den Himmel, bis zum Zenit und hinab in die Unterwelt führte ihr Weg – von der Jungfrau zur Mutter,  von der Mutter zur Grossmutter, nämlich zur grossen Mutter und Herrscherin der Unterwelt, die das Leben selber und das Schicksal symbolisiert (s. Weibliche Ganzheit – die Göttin, Weiss / Rot / Schwarz).

Der Name meiner Grossmutter

Ich trage den Namen meiner Grossmutter: ANNA.
Ich, Anna, trage damit auch den Namen der Göttin, der Grossen Mutter: Inanna.
Inannas Geschichte ist eine Ermutigung zu starker, positiver Weiblichkeit, eine Ermutigung, Hindernisse und Schatten zu überwinden, und so zur reinen Liebe zurückzufinden.

So wurde die Göttin Inanna zur Göttin in Anna.

Die Venus als aufgehender Stern (Morgenstern) symbolisiert den jungfräulichen Aspekt der Göttin der Liebe und damit die Kraft der reinen, Wunder wirkenden Liebe.

Der Weg der Liebe: vom Himmel hinab in die Unterwelt und wieder hinauf

Der Name Inanna bedeutet: Göttin (Nin) – hinan – hinab («AN» bedeutet Himmel – «NA» ist die Umkehrung). Hinauf in den Himmel, bis zum Zenit und hinab in die Unterwelt führte ihr Weg – von der Jungfrau zur Mutter,  von der Mutter zur Grossmutter, nämlich zur grossen Mutter und Herrscherin der Unterwelt, die das Leben selber und das Schicksal symbolisiert (s. Weibliche Ganzheit – die Göttin, Weiss / Rot / Schwarz).

Der Name meiner Grossmutter

Ich trage den Namen meiner Grossmutter: ANNA.
Ich, Anna, trage damit auch den Namen der Göttin, der Grossen Mutter: Inanna.
Inannas Geschichte ist eine Ermutigung zu starker, positiver Weiblichkeit, eine Ermutigung, Hindernisse und Schatten zu überwinden, und so zur reinen Liebe zurückzufinden.

So wurde die Göttin Inanna zur Göttin in Anna.

[1] Bibel, Neues Testament, Offenbarung des Johannes, Kapitel 2, 25-28 und 2. Brief des Petrus, Kapitel 1,19.

Top

Newsletter Abonnieren

We respect your email privacy

Newsletter abonnieren

You have successfully subscribed to the newsletter

There was an error while trying to send your request. Please try again.

Goldspur will use the information you provide on this form to be in touch with you and to provide updates and marketing.