<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Grund für Leiden Archives - Goldspur</title>
	<atom:link href="https://goldspur.ch/tag/grund-fuer-leiden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://goldspur.ch/tag/grund-fuer-leiden/</link>
	<description>Der Ewigkeit auf der Spur</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2026 14:54:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-CH</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://goldspur.ch/wp-content/uploads/cropped-zwirbel-1-32x32.png</url>
	<title>Grund für Leiden Archives - Goldspur</title>
	<link>https://goldspur.ch/tag/grund-fuer-leiden/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?</title>
		<link>https://goldspur.ch/2023/05/25/warum-laesst-gott-so-viel-leid-auf-der-welt-zu/</link>
					<comments>https://goldspur.ch/2023/05/25/warum-laesst-gott-so-viel-leid-auf-der-welt-zu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 15:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel zu Themen]]></category>
		<category><![CDATA[C.G. Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Das Bewusstsein und das Unbewusste]]></category>
		<category><![CDATA[Das grosse Weiblich in der Unterwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Die weibliche Seite Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit männlich und weiblich]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geist und Materie]]></category>
		<category><![CDATA[Gott und KI]]></category>
		<category><![CDATA[Grund für Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Leid auf der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Warum gibt es Leid auf der Welt?]]></category>
		<category><![CDATA[Warum lässt Gott Leid zu?]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://goldspur.ch/?p=26463</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Antwort auf die Frage: "Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?" in Zusammenarbeit mit Chat GPT und im Blick auf die Ganzheit.</p>
<p>The post <a href="https://goldspur.ch/2023/05/25/warum-laesst-gott-so-viel-leid-auf-der-welt-zu/">Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?</a> appeared first on <a href="https://goldspur.ch">Goldspur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et-l et-l--post">
			<div class="et_builder_inner_content et_pb_gutters3">
		<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular et_section_transparent" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="602" src="https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Krieg-und-Frieden.jpg" alt="Krieg und Frieden (Gott und das Leid auf der Welt)" title="Krieg und Frieden (Gott und das Leid auf der Welt)" srcset="https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Krieg-und-Frieden.jpg 900w, https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Krieg-und-Frieden-300x201.jpg 300w, https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Krieg-und-Frieden-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" class="wp-image-26511" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu? </span></h2>
<h3><span>Frage an Chat GPT</span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span>Wir fragen Chat GPT (</span><strong><em>G</em></strong><em>enerative<span> </span><strong>P</strong>re-trained<span> </span><strong>T</strong>ransformer</em><span>, kurz: «Chatty»):  Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu? </span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>Unglaublich, aber wahr! Binnen knapp einer Minute steht die Antwort da (unten im Kasten). Wenn das Programm 3 Sekunden nachdenkt (der Cursor bleibt stehen und blinkt), ist das schon lange. Chatty’s Antwort deckt das Feld breit ab, ist knapp und einfach formuliert und als Ganzes gut verständlich &#8230; </span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>Toll! – Doch vielleicht auch ein bisschen langweilig und gefällig &#8230; Aber schauen wir doch gleich nach:</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><span>Chatty’s Antwort auf die Frage: «Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?»:</span><em></em></h4>
<p style="font-weight: 400;"><em></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Die Frage nach dem Leid auf der Welt und warum ein allmächtiger und allgütiger Gott es zulässt, ist eine komplexe und tiefgründige Frage, die in der Theologie und Philosophie seit langem diskutiert wird. Es gibt verschiedene theologische und philosophische Ansätze zur Beantwortung dieser Frage. Hier sind einige mögliche Perspektiven:</em><br /><em></em></p>
<h4><em></em><em>1. Freier Wille: </em></h4>
<p><em>Ein häufiger Ansatz besteht darin zu argumentieren, dass Gott den Menschen einen freien Willen gegeben hat, um eine echte Beziehung zu ihnen aufzubauen. Das bedeutet, dass Menschen die Freiheit haben, Entscheidungen zu treffen, die sowohl positive als auch negative Konsequenzen haben können. Das Leid in der Welt kann somit das Ergebnis menschlicher Entscheidungen und Handlungen sein. </em></p>
<h4><em></em><em>2. Prüfung und Charakterbildung: </em></h4>
<p><em>Ein weiterer Ansatz besteht darin anzunehmen, dass das Leid auf der Welt eine Prüfung oder Gelegenheit zur Charakterbildung darstellt. Durch Herausforderungen und Leid können Menschen wachsen, Mitgefühl entwickeln und moralisch reifen.</em></p>
<h4><em></em><em>3. Karma und Wiedergeburt: </em></h4>
<p><em>In religiösen Traditionen wie dem Hinduismus und Buddhismus wird argumentiert, dass das Leid auf Handlungen in vergangenen Leben zurückzuführen ist. Das gegenwärtige Leid wird als Konsequenz von Karma betrachtet, und die Aufgabe besteht darin, durch spirituelle Praxis und Selbsterkenntnis aus dem Zyklus des Leidens auszusteigen. </em></p>
<h4><em></em><em>4. Begrenzte menschliche Perspektive: </em></h4>
<p><em>Es wird auch argumentiert, dass die menschliche Perspektive begrenzt ist und dass wir nicht in der Lage sind, die Weisheit und Pläne Gottes in vollem Umfang zu verstehen. Was als Leid erscheinen mag, könnte aus einer göttlichen Perspektive einen größeren Zweck oder eine tiefere Bedeutung haben, die wir nicht erfassen können.</em><em></em></p>
<p><em>Es ist wichtig anzumerken, dass dies nur einige der vielen Ansätze sind, die von verschiedenen Theologen und Philosophen vorgeschlagen wurden. Letztendlich bleibt die Frage nach dem Leid auf der Welt eine komplexe und oft ungelöste Frage, die verschiedene Glaubenssysteme und Überzeugungen herausfordert.</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Damit ist eigentlich schon alles gesagt, oder &#8230;</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Gibt es diesen Ausführungen noch etwas hinzuzufügen und wenn ja, was?</em></p>
<h3 style="font-weight: 400;">Die Frage nach der Identität Gottes</h3>
<h4 style="font-weight: 400;">Schöpferischer Geist des Menschen und Gottes</h4>
<p style="font-weight: 400;">Die Frage «Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?» hängt mit der Identität von «Gott» zusammen, also mit dem Bild, welches die Menschen von Gott haben. Dabei handelt es sich um eine Vorstellung und damit um eine innere, geistige Komponente. Und so wie der Mensch sein Wissen, also seinen Geist in ein Programm hineingeben kann, so führt er selbst seine eigene schöpferische Fähigkeit auf eine höhere geistige Realität, &#8220;Gott&#8221; genannt, zurück. </p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span>Der Geist Gottes, der Geist in der Materie und Chat GPT</span></h3>
<h4 style="font-weight: 400;"><span>Chat GPT als Produkt des menschlichen Geistes </span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Die Antwort von Chat GPT («Chatty») zur Frage «Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?» ist recht umfassend. Sie ist von einem Programm generiert, das durch den Geist des Menschen erschaffen wurde. Dieses enthält alles, was das menschliche Bewusstsein so produziert hat oder kann zumindest auf das zugreifen, was in digitaler Form zugänglich ist, – und das ist schon sehr viel! Damit kann es zwar nichts vollkommen Neues erschaffen, aber das, was es vorfindet, bearbeiten, also sortieren, neu ordnen und umgestalten.</span></p>
<h4 style="font-weight: 400;">Der Mensch als Produkt des göttlichen Geistes</h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Im Gegensatz zum <a href="https://goldspur.ch/2023/01/19/das-menschliche-bewusstsein-und-die-meta-ebene/">menschlichen Bewusstsein</a> (seinem Geist) verfügt der Geist Gottes als das allumfassende Bewusstsein über unbegrenzte schöpferische Kräfte. (Daraus soll ja schliesslich die ganze Existenz inklusive der Menschen entstanden sein). </span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>Der Menschen hingegen muss sich in der limitierten materiellen Realität der Trennung durchschlagen («hier ICH, da DU»; «ich Mann, du Frau»; «hier der Tisch, da die Lampe &#8230;»). <br /></span><span style="font-weight: 400;">Die mythologische Lebensaufgabe des Menschen ist es jedoch, gerade in seiner begrenzten Realität diese Trennung zu überwinden, um zum Grossen, Ganzen zu finden. Indem er beides in sich vereint, Geist («männlich») und lebendige Materie (Körper, Ressourcen, Potenzial, «weiblich») erreicht er (göttliche) Ganzheit, <a href="https://goldspur.ch/2020/05/29/die-salbung-und-der-heilige-geist/">Vollmacht</a> und ewiges Leben. Das ist das Ziel.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><span style="font-weight: 400;">Der Geist Gottes, männlich und weiblich: das Bewusstsein und das Leben</span></h4>
<p style="font-weight: 400;">GOTT als höheres Wesen, das die Existenz geschaffen hat, umfasst alles, was ist. Gott ist eins, Einheit und Ganzheit. <span>Somit ist Gott auch </span><a href="https://goldspur.ch/2020/12/24/gott-maennlich-und-weiblich-und-ganzheit-3-in-1/"><span>männlich und weiblich</span></a><span>. Die männliche Seite des Geistes Gottes stellt das liebende Bewusstsein dar und die weibliche Seite des Geistes die lebendige Materie. Alles, was ist, ist aus der Verbindung von <a href="https://goldspur.ch/2020/04/06/vater-und-mutter-geist-und-materie/">Geist und Materie, Vater und Mutter</a>, entstanden.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_0 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title"> Gott: Geist («männlich») und lebendige Materie («weiblich) und neue Realität</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4 style="font-weight: 400;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/04/06/vater-und-mutter-geist-und-materie/">Vater und Mutter, Geist und Materie</a></span></h4>
<ul>
<li>Die männliche Seite Gottes: initiierender Geist (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2021/01/28/maennliche-ganzheit-gott-vater-sohn-geist/">Männliche Ganzheit 3-in-1, Vater &#8211; Sohn &#8211; Geist</a></span>) als Kraft/Potenz (Sohn), Liebe und Hingabe (Vater) und Wort/Geist (Same, Grosser Vater).</li>
<li>Die weibliche Seite Gottes: lebendige, Realität gebärende Materie (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/09/01/weibliche-ganzheit/">Weibliche Ganzheit 3-in-1: Potenzial, Realität und Schicksal</a></span> symbolisiert durch die Jungfrau, die Mutter und die Grosse Mutter.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Gott ist eins, Einheit und damit Ganzheit (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2023/05/12/ruach-geist-gottes-maennlich-und-weiblich/">Ruach, Geist Gottes – männlich und weiblich</a></span>.) Aus dieser Einheit von männlich und weiblich, Geist und Materie, entsteht neue Realität (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/09/24/die-erschaffung-neuer-realitaet-frucht-der-ganzheit/">Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität</a></span>).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><span>Alleinherrschaft eines Männlichen Gottes</span></h4>
<p><span>Die Frage «Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?» hängt aber vor allem mit der weiblichen Seite Gottes zusammen, welche die lebendige Materie darstellt. Diese wurde schon seit tausenden von Jahren (zur Zeit Babylons) verdrängt, indem sich </span>das Gewicht auf legitime Alleinherrschaft eines «männlichen» Gottes verschob. <br /><span></span><o:p></o:p></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Die weibliche Seite: Leiden in und an der Materie</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;"><span>Leiden unter Tod, Krankheiten, Gewalt und Ausbeutung betreffen die ganze weiblich-materielle Seite der Existenz, und zwar von Anfang an. </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_1 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Zum grossen Weiblichen gehören: die Frau, das Volk, die Erde ...</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4>Empfangende und lebendige Realität gebärende Materie</h4>
<p style="font-weight: 400;">Zum grossen Weiblichen gehören:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Frauen: </strong>Sie können Samen aufnehmen und neues Leben gebären.</li>
<li><strong>Der menschliche Körper</strong>: Er nimmt Impulse des Bewusstseins („männlich“) auf und setzt sie in Worte, Taten und neue Realität um.</li>
<li><strong>Das Kollektiv (Gruppe, Volk, die ganze Menschheit)</strong>: Es reagiert auf Impulse (zum Beispiel in Form von Informationen wie Nachrichten) mit Stimmungen und Handlungen. Es nimmt auch die Instruktionen des Herrschers auf und gestaltet diesem entsprechend neue Realität (führt Weisungen aus, wie zum Beispiel den Bau von Strassen).</li>
<li><strong>Die Erde: </strong>Sie nimmt Samen aufnehmen und lässt wachsen. Zudem reagiert sie ebenfalls auf unterschiedlichste Impulse (&#8220;Geist&#8221;), zum Beispiel aus dem Kosmos (wie Sonnenaktivität) oder auf menschliches Verhalten mit globalen Erscheinungen wie Klimaerwärmung oder Vulkanismus und Abkühlung. (Dabei bedeutet der &#8220;Kosmos&#8221; in den Überlieferungen mehr als das Universum. Ihm wird das Element des Feuers zugeschrieben und darum auch göttlich-geistige und initiierende Kraft, s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2022/07/21/die-vier-elemente-und-ihre-symbolisch-geistige-bedeutung/">Die vier Elemente, Bedeutung</a></span>.)</li>
<li><strong>Die ganze Schöpfung</strong>: Sie ist der Vergänglichkeit preisgegeben und damit in der „Unterwelt“ (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2022/02/21/das-grosse-weibliche-das-leben-selbst-in-der-unterwelt/">Das Grosse Weibliche in der Unterwelt</a></span>).</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"> [S.<span> </span><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/09/01/weibliche-ganzheit/">Weibliche Ganzheit, lebendige Materie – Potenzial, Realität und Schicksal</a></span>.]</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Weibliche kann als lebendige Materie Impulse des Bewusstseins («Samen») aufnehmen und neue Realität gebären und gehört darum per Definition zum Unbewussten (s. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/03/24/das-bewusstsein-und-das-unbewusste/">Das Bewusstsein und das Unbewusste</a></span> und <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/08/07/maennlich-und-weiblich-urkraefte-der-schoepfung/">Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung</a></span>).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><span>Starke Weiblichkeit eliminiert</span></h4>
<div><span><span>Seit Babylon wurde zudem die starke weibliche Seite Gottes gezielt aus den Überlieferungen eliminiert und zu Monstern mutiert (s. </span></span><a href="https://goldspur.ch/2020/04/16/einfuehrung-in-das-babylonische-gilgamesh-epos/">Einführung ins babylonische Gilgamesh-Epos</a><span>). So blieb die einzige Berechtigung der Frau noch in der Gestalt der sanften Jungfrau und Gebärerin.</span></div>
<div><span>Doch schon die ersten Überlieferungen sprechen davon, dass <a href="https://goldspur.ch/2022/02/21/das-grosse-weibliche-das-leben-selbst-in-der-unterwelt/">das grosse Weibliche, das Leben selbst, in die Unterwelt</a> geraten ist. Letztere ist ein Bild für das Reich der <a href="https://goldspur.ch/2020/03/24/der-schatten/">Schatten</a> und des Todes und der Unbewusstheit. Der Grund dafür ist, dass der männliche, unreife und machtorientierte <a href="https://goldspur.ch/2022/03/22/der-gott-der-luft-stuermisch-invasive-macho-maennlichkeit/">Gott der Luft</a> die alleinige geistige Herrschaft (im Himmel) für sich beansprucht und sich so alles Weibliche unterworfen hat. </span></div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Die weibliche Seite Gottes: das Leben selbst («Mutter»)</span></h3>
<p><span>Daraufhin erhielt aber die Grosse Mutter die Unterwelt (Symbol für das Unbewusste und das Leben in der Materie), als ihren Herrschaftsbereich</span><span>. Damit wurde sie zur Herrin über Leben und Tod, zur Kraft in der Materie und zur Schicksalsgöttin.<br />Sie richtet die Menschen und gibt ihnen, was sie verdienen.</span></p>
<h4><span></span></h4>
<h4><span>Strenge, Prüfungen, Gericht und Schicksal (Karma und Wiedergeburt)</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>So betreffen 3 von 4 Punkten in Chatty&#8217;s Ausführungen also diese weibliche Seite Gottes:</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_2 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Karma und Wiedergeburt (3.): Die Herrin der Unterwelt als Schicksal</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4 style="font-weight: 400;">Die Göttin als grosse Mutter, in ihrem 3. Aspekt</h4>
<p style="font-weight: 400;">Die Begriffe «Karma» und «Wiedergeburt» gehören zur Grossen Mutter im 3. Aspekt der Ganzheit («Grossmutter»). Sie erscheint als Schicksalsgottheit und Kraft in der Natur (Naturgewalten). Als Göttin der Unterwelt ist sie zudem Herrin über Tod und Leben. Sie nimmt und gibt (neues) Leben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_3 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Charakterbildung und Prüfung (2.) in der materiellen Realität (Mutter) </h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4 style="font-weight: 400;">Lebendige Realität (Mutter, 2. Aspekt der Göttin)</h4>
<p style="font-weight: 400;">Als gerechte Richterin gibt die grosse Mutter dem Menschen, was er verdient, und zwar in Form von Lebensumständen (in der lebendigen Realität, als Göttin in ihrem 2. Aspekt, lebendige Materie, von lat. <em>mater</em> = Mutter). Die materiellen Lebensumstände können hart und steinig sein oder strahlend wie Gold, wie zum Beispiel im Märchen <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/04/23/frau-holle-hoelle-oder-goettin/">Frau Holle</a></span> zum Ausdruck kommt („Goldmarie“ und „Pechmarie“).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_4 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Begrenzte menschliche Perspektive (4.): Unbewusstheit </h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4 style="font-weight: 400;">Das Leben im Unbewussten (in der Unterwelt)</h4>
<p style="font-weight: 400;">Bereits die über 4000 Jahre alte sumerische Überlieferung thematisiert, dass <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2021/12/20/der-sumerische-schoepfungsbericht/">die Grosse Mutter in der Unterwelt</a></span> ist. Dies bedeutet, dass das Leben selbst ausserhalb des Bewusstseins des Menschen, eben im Unbewussten (symbolisiert durch die Unterwelt) liegt. Darum kann der Mensch das Leben mit allen seinen Facetten nicht voll erfassen und verstehen (weil ihm wie erwähnt der bewusste Zugang dazu fehlt).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>C.G. Jung: Muttermord und Kreuzigung des männlichen Geistes</h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>C.G. Jung hat diese starke Aussage über den Konflikt zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geist hinterlassen <a href="applewebdata://48778AE5-DCAD-45E5-98EE-00AB33AE1A3A#_ftn1" name="_ftnref1" style="font-weight: 400;">[1]</a>:</span><a href="applewebdata://48778AE5-DCAD-45E5-98EE-00AB33AE1A3A#_ftnref1" name="_ftn1"><span></span></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;"><em>Es gibt keine Bewusstheit ohne Unterscheidung von Gegensätzen. Das ist das Vaterprinzip des Logos, der sich in unendlichem Kampfe der Urwärme und der Urfinsternis des mütterlichen Schosses, eben der Unbewusstheit, entwindet. Keinen Konflikt, kein Leiden, keine Sünde scheuend, strebt die göttliche Neugier nach der Geburt. Unbewusstheit ist die Ursünde, das Böse schlechthin für den Logos. Seine weltschöpferische Befreiungstat aber ist Muttermord, und der [rationale] Geist, der sich in alle Höhen und Tiefen wagte, muss, wie Synesius sagte, auch die göttlichen Strafen erleiden, die Fesselung an den Felsen des Kaukasus [Bild für Selbstopferung, Kreuzigung, absolute Hingabe]. Denn keines kann sein ohne das andere, weil beide am Anfang Eines waren und am Ende wieder Eines sein werden. Bewusstsein kann nur existieren bei stetiger Anerkennung und Berücksichtigung des Unbewussten, wie alles Leben durch viele Tode [bzw. den Tod] hindurchgehen muss. </em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Die männliche Seite Gottes: das Bewusstsein («Vater»)</span></h3>
<h4 style="font-weight: 400;"><span>Freiheit als Bestandteil der Liebe und des Vertrauens</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Nun also zur männlichen Seite Gottes, zum Bewusstsein. Hierzu gehört Punkt 1 und der zweite Teil von Punkt 2 von Chatty (&#8220;Charakterbildung&#8221;). </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_5 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Freier Wille, Charakterbildung und Mitgefühl als Teil des Bewusstseins (1. und 2.)</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><h4>Der bewusste und freie Mensch nach dem Bilde Gottes</h4>
<p>Der Mensch verfügt über ein <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2023/01/19/das-menschliche-bewusstsein-und-die-meta-ebene/">Bewusstsein</a></span>, das heisst, die Möglichkeit, sich selbst und seine Umgebung zu reflektieren, zu abstrahieren, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen und sich selbst Instruktionen zu geben. Auf diese Weise kann er seine eigene materielle Realität erschaffen (das menschliche Bewusstsein und <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/09/24/die-erschaffung-neuer-realitaet-frucht-der-ganzheit/">Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität</a></span>). Um das hervorzuheben, sagen die alten Überlieferungen, dass der Mensch «Gott gleich» ist. Er ist <em>in sich</em> ganz, nämlich schöpferischer Geist und auch lebendige Materie (weiblich: sein Körper und seine Ressourcen), die als <a href="https://goldspur.ch/2020/03/30/koenigsherrschaft-im-eigenen-leben/">König im eigenen Leben</a> (männlich, bewusst) zu neuer Realität gestalten kann. Das ist das Ziel. Zu diesem Zweck muss er aber die Triebe und <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/10/19/das-ego-die-identitaet-der-trennung/">das Ego</a></span> überwinden, was dem mythologischen <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2023/06/20/der-weg-durch-die-unterwelt/" title="Weg durch die Unterwelt">Weg durch die Unterwelt</a></span><span> entspricht.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4><span>Königsherrschaft Gottes (des Geistes) im Leben</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Der freie Wille ist Teil des menschlichen Bewusstseins. So ist es denn auch das mythologische Ziel für den Menschen, mit seinem Bewusstsein über seine <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2020/05/01/der-trieb/">Triebe</a></span> herrscht und so in die (ewige) Freiheit (des Geistes) zu gelangen.</span></p>
<h4 style="font-weight: 400;"><span>Der Weg in die Unterwelt zur Integration des Unbewussten</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Im obigen Zitat erwähnt C.G. Jung denn auch die Notwendigkeit des Menschen, sich dem Unbewussten (seinen Trieben) zu stellen, die ebenfalls zur weiblichen Seite, nämlich zum Leben in der Materie (Mutter) gehören. Der bewusste Mensch, der sich für den Weg der Liebe entschieden hat, begibt sich zu diesem Zweck in die Unterwelt, das heisst er stellt sich seinen eigenen Schatten und seinem eigenen Tod, dem Ego. </span></p>
<h4 style="font-weight: 400;"><span>Der Heldenweg: Leiden im Einsatz für das Leben (das grosse Weibliche)</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Das ist <a href="https://goldspur.ch/2020/04/09/der-heldenweg-der-weg-der-liebe/">der Weg des wahren Helden</a>, der in so vielen Überlieferungen auf unterschiedliche Art und Weise thematisiert wird. Er nimmt für die Sache, die Grösser ist als er Selbst, Leiden und sogar den Tod in Kauf. So integriert das Unbewusste, das Leben in der Materie und erlangt <a href="https://goldspur.ch/2020/05/29/die-salbung-und-der-heilige-geist/">Vollmacht über die Materie</a> und <a href="https://goldspur.ch/2020/03/30/koenigsherrschaft-im-eigenen-leben/">Königsherrschaft im eigenen Leben</a> (s. </span><span class="outer"><span class="inner"><a href="https://goldspur.ch/2021/03/24/sterben-und-auferstehen-im-leben-selber/">Sterben und Auferstehen: Im Hier und Jetzt!</a></span></span> und <span></span><a href="https://goldspur.ch/2020/03/24/die-heilige-hochzeit-ganzheit/">Die heilige Hochzeit</a><span>).</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="font-weight: 400;"><span>Die Frage: WARUM oder WOZU?</span></h3>
<h4><span>Anklage des stolzen Bewusstseins (männlich): die Frage <em>WARUM?</em></span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Weil also die weibliche Seite Gottes «in der Unterwelt» ist und somit aus der Wahrnehmung fast ganz verschwunden und verdrängt wurde, fragt nun der Mensch «Warum»?. Damit fragt er aus dem Verständnis seines männlich-strategischen und stolzen Bewusstseins heraus, indem er sogar eine verdeckte Anklage formuliert: «Gott lässt es zu. Es ist <em>sein</em> Werk. Er ist schuld! Weil <em>er</em> nichts dagegen macht &#8230; er könnte doch &#8230;». </span></p>
<h4><span>Akzeptanz der Umstände (weiblich): die Frage <em>WOZU?</em></span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><span>Wer jedoch die weibliche Seite Gottes berücksichtigt, fragt weniger WARUM, sondern eher: WOZU? Dahinter steht eine (demütige) Haltung der Annahme aus Vertrauen: «Ich akzeptiere die Umstände und vertraue, dass sie so sind, wie sie sein müssen, selbst wenn ich nicht alles verstehe. Darum schaue ich, wie ich das Beste daraus machen kann.»</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,</em><br /><em>den Mut, Dinge zu ändern, die sich ändern lassen,</em><br /><em>und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>(Reinhold Niebuhr)</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Schlussfolgerungen:</span></h2>
<h4><span>Das Gesetz von Ursache und Wirkung </span></h4>
<p style="font-weight: 400;">Die Frage: <span>«Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?» lässt sich also mit dem Gesetzt von Ursache und Wirkung beantworten, welches auch im Bereich des Geistes zum Tragen kommt. </span></p>
<h4><span>Gott im Menschen: der göttliche Mensch und das Selbst</span></h4>
<p style="font-weight: 400;">So ist der Mensch aufgerufen, mit seinem schöpferischen Bewusstsein («VATER») durch seine lebendigen Körper, seine Ressourcen konstruktiv einzusetzen und damit sein Leben positiv zu gestalten («Mutter»).</p>
<h4>Der Heilige Geist Gottes: Ganzheit und Einheit von Vater und Mutter</h4>
<p style="font-weight: 400;">Diese Einheit von Vater und Mutter ist in Gestalt des <a href="https://goldspur.ch/2023/05/12/ruach-geist-gottes-maennlich-und-weiblich/">Geistes Gottes</a> zu den Menschen gekommen, das Ereignis, das an <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2022/05/30/50-pfingsten-und-prophetie-vollmacht-durch-den-geist-gottes/">Pfingsten</a></span> gefeiert wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die kurze Antwort</h3>
<p style="font-weight: 400;">Die kurze Antwort auf die Frage: «Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?» lautet also:</p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Nicht Gott lässt das Leid zu. Vielmehr hat der Mensch selbst mit seinem Bewusstsein göttliche, das heisst geistige Schöpferkraft («VATER»). Damit trägt er auch die Ver-ANTWORT-ung für das, was er tut. In diesem Sinn erntet er, was er gesät hat, und muss die entsprechenden Konsequenzen in seiner Realität tragen («MUTTER»).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div><span>Hierzu dieses Zitat aus der Bibel (NT <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Galater6%2C7">Gal 6,7</a>):<br /></span></div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;"><em>Täuscht euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Die Frage: <span><em>«Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?»</em> wäre</span> also besser neu und anders zu formulieren, nämlich:</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Warum lässt der Mensch, der doch zu göttlichem Leben berufen ist, so viel Leid auf der Welt zu?</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"><div class="box-shadow-overlay"></div><img decoding="async" width="995" height="666" src="https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Frieden-t.jpg" alt="Lässt Gott so viel Leid in der Welt zu? (Panzer in Blumenwiese)" title="Lässt Gott so viel Leid in der Welt zu? (Panzer in Blumenwiese)" srcset="https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Frieden-t.jpg 995w, https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Frieden-t-300x201.jpg 300w, https://goldspur.ch/wp-content/uploads/Frieden-t-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 995px) 100vw, 995px" class="wp-image-21947" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Weiterführende Beiträge:</h4>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2022/02/21/das-grosse-weibliche-das-leben-selbst-in-der-unterwelt/">Das Grosse Weibliche, das Leben selbst, in der Unterwelt</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2023/06/20/der-weg-durch-die-unterwelt/" title="Der Weg durch die Unterwelt (Integration der Schatten)">Der Weg durch die Unterwelt (Integration der Schatten)</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2020/08/07/maennlich-und-weiblich-urkraefte-der-schoepfung/">Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2020/12/24/gott-maennlich-und-weiblich-und-ganzheit-3-in-1/">Gott, Ganzheit, 3-in-1, männlich und weiblich</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2020/09/01/weibliche-ganzheit/">Weibliche Ganzheit 3-in-1: Potenzial, Realität und Schicksal</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2021/01/28/maennliche-ganzheit-gott-vater-sohn-geist/">Männliche Ganzheit 3-in-1, Vater &#8211; Sohn &#8211; Geist</a><br /><u><a href="https://goldspur.ch/2020/09/24/die-erschaffung-neuer-realitaet-frucht-der-ganzheit/">Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität</a><br /></u><u><a href="https://goldspur.ch/2020/03/24/das-bewusstsein-und-das-unbewusste/">Das Bewusstsein und das Unbewusste</a><br /></u><a href="https://goldspur.ch/2020/03/24/die-heilige-hochzeit-ganzheit/">Die heilige Hochzeit (Integration des Unbewussten)</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2020/05/01/der-trieb/">Der Trieb</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2020/10/19/das-ego-die-identitaet-der-trennung/">Das Ego, <span>die Identität der Trennung</span></a></p>
<p><a href="https://goldspur.ch/2023/01/19/das-menschliche-bewusstsein-und-die-meta-ebene/">Das menschliche Bewusstsein</a><br /><a href="https://goldspur.ch/?s=heldenweg">Der Heldenweg, der Weg der Liebe</a><br />&#8211; <a href="https://goldspur.ch/2020/06/06/die-fuenfte-phase-des-heldenweges-die-feuerprobe/">Phase 5: Die Feuerprobe – Läuterung, Sterben des Egos</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2021/03/24/sterben-und-auferstehen-im-leben-selber/">Sterben und Auferstehen: Im Hier und Jetzt!</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2023/06/20/der-weg-durch-die-unterwelt/">Der Weg durch die Unterwelt</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2020/03/30/koenigsherrschaft-im-eigenen-leben/">Königsherrschaft im Leben</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2020/05/29/die-salbung-und-der-heilige-geist/">Vollmacht über die Materie</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2022/05/30/50-pfingsten-und-prophetie-vollmacht-durch-den-geist-gottes/">50, Pfingsten, Vollmacht und Prophetie</a><br /><a href="https://goldspur.ch/2023/05/12/ruach-geist-gottes-maennlich-und-weiblich/">Ruach, Geist Gottes – männlich und weiblich</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2021/06/21/maleficent-die-dunkle-fee-als-schicksalsgottheit/">Die dunkle Fee als Schicksalsgöttin</a><br /><span><a href="https://goldspur.ch/2021/06/09/vulkane-der-schicksalsberg-und-der-ring-der-macht/">Vulkane, der Schicksalsberg und die grosse Mutter</a></span></p>
<h4 style="font-weight: 400;"><span>Erwähnte Überlieferungen:</span></h4>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://goldspur.ch/2020/04/16/einfuehrung-in-das-babylonische-gilgamesh-epos/">Das babylonische Gilgamesh-Epos</a><br />&#8211; <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://goldspur.ch/2025/06/22/gilgamesh-und-chumbaba/" title="Chumbaba">Chumbaba</a></span><br />&#8211; <span style="text-decoration: underline; color: #008000;"><span>Der</span> Himmelsstier</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Fussnoten:</h4>
<p><a href="applewebdata://48778AE5-DCAD-45E5-98EE-00AB33AE1A3A#_ftnref1" name="_ftn1"><span>[1]</span></a> <span>C.G. Jung, </span>Gesammelte Werke, <span>Band 9/I, „Die Archetypen und das kollektive Unbewusste“, S. 110, § 178</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

		</div>
	</div>
	<p>The post <a href="https://goldspur.ch/2023/05/25/warum-laesst-gott-so-viel-leid-auf-der-welt-zu/">Warum lässt Gott so viel Leid auf der Welt zu?</a> appeared first on <a href="https://goldspur.ch">Goldspur</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://goldspur.ch/2023/05/25/warum-laesst-gott-so-viel-leid-auf-der-welt-zu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
