Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Königsherrschaft im eigenen Leben – göttliche Selbstwirksamkeit

Königsschloss für Königsherrschaft im eigenen Leben

By on 30. März 2020

Königsherrschaft im eigenen Leben, das Ziel des Menschen

An Weihnachten wird die Erfüllung dieses Versprechens gefeiert;

Juble laut, Tochter Zion, und jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir: Gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen. (Bibel Mt. 21,5 und Sach 9,9).

Sanft kommt er … auf einem Eselchen reitend …
Nicht mit grossen Parolen, hitzköpfigen Taten, pompösen Auftritten oder gewaltvollen Akten, sondern leise, ruhig, wahrnehmend und hilfsbereit.
Dies sind die Eigenschaften des Bewusstseins, das leider nur allzu häufig vom Lärm des Unbewussten übertönt und von unkontrollierten impulsiven Reaktionen überrannt wird.

Der Weckruf des Königs ergeht dabei an die «Tochter Zion», eine Bezeichnung, welche eine tiefere Bedeutung enthält. Denn sumerisch ZI bedeutet Leben und AN steht für Himmel. So ist denn auch ein «himmlisches» oder eben göttliches Leben die wahre Bestimmung des Menschen!

Möge dieses Königs-Bewusstsein in uns und unter uns Raum bekommen!
Das ist die Geburt des Königs: Gott, Christus in uns!

Königsherrschaft im eigenen Leben, das Ziel des Menschen

Königsherrschaft im eigenen Leben

Die wahre Bestimmung des Menschen

Göttlich-geistige Selbstwirksamkeit in Verantwortung

Dieser Beitrag handelt von der wahren Bestimmung des Menschen: Königsherrschaft im eigenen Leben.

Viele bedeutsame Überlieferungen verwenden den Archetyp des Königs, um dieses hohe Ziel darzustellen. Denn Königsherrschaft im eigenen Leben bedeutet, dass der Mensch sein Leben frei wie ein König und – Gott gleich – schöpferisch gestaltet.
Die Persönlichkeit erreicht dieses Ziel, ihre wahre Bestimmung, indem sie bewusst, selbstwirksam und kreativ handelt. Dabei wird sie erfahren, dass sie dazu auch über die nötigen Ressourcen verfügt.

“Ein König kann machen, was er will”?

Die Verwirklichung der kühnsten Träume

Schon Kinder sind vom Archetyp des Königs fasziniert und lassen dabei ihrer Fantasie freien Lauf. Sie stellen sich vor: “Ein König kann machen, was er will! Er hat alles, alle Macht und alle Mittel, um seinen Willen durchzusetzen, und die andern müssen ihm gehorchen.”
Solche Kindheitsträume werden idealerweise beim Heranwachsen mit Hingabe und Verantwortung verbunden.

Wie kann ein Mensch Königsherrschaft im eigenen Leben erlangen?

Erwachen zum Königsbewusstsein!

Der Weg des kommenden Königs zu Verantwortung und Hingabe

Die erste Voraussetzung ist, dass der Mensch zu Bewusstsein erwacht und beginnt, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem er sein hohes Ziel in den Fokus nimmt.
Dann geschieht etwas Wundersames: Hat er einmal seine wahre, höhere, ja göttliche Bestimmung erkannt, wird er vom Leben selbst auf den Heldenweg geführt. Dabei wird ihm die Gelegenheit gegeben, sich in verschiedenen Bereichen seines Lebens zu bewähren.

Selbstwirksamkeit, Vollmacht, Ganzheit und das ewige Leben

Besteht die Persönlichkeit die Prüfungen des Heldenweges, gewinnt sie Selbstwirksamkeit und Vollmacht. Mit den gewonnenen Ressourcen und Gestaltungsmöglichkeiten kann sie sich nun auf den Weg machen, um die kühnsten Wünsche und Träume zu realisieren. Zudem gewinnt sie auch Ganzheit und das ewige Leben. 

Dies ist die tiefere Bedeutung, wenn im Märchen vom Weg des Königssohns zum König die Rede ist, wie zum Beispiel im Märchen Der Eisenhans (der wilde Mann). Aber auch geistige Überlieferungen verwenden den Archetyp des Königs. Der Königssohn auf dem Weg zu Königsherrschaft ist ein Archetyp für den inneren Helden, der das Bewusstsein auf dem Weg zu Selbstwirksamkeit darstellt.

Der innere Held: das liebende Bewusstsein!

Das liebende Bewusstsein: initiierende, schöpferische Energie, “männlich”

Wenn vom Held die Rede ist, ist damit im weitesten Sinn das liebende Bewusstsein gemeint (personifiziert in Archetypen wie der erlösende Prinz oder der Christus/Messias). Dieses bildet als aktiv-auswärts gerichtete Energie die männlich-initiierende Seite der schöpferischen Kräfte, welche die Information («Samen des Wortes», Geist) in die lebendige Materie, welche die passiv-empfangende und Realität gestaltende, “gebärende” Seite darstellt und entsprechend als “weiblich” bezeichnet werden kann.

Neue Realität entsteht immer und ausschliesslich aus der Synthese der beiden gegensätzlichen Kräfte männlich und weiblich.

[S. Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung und Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität.]

Liebe statt Macht – ein Thema für Männer

Der Mann muss auf seinem Heldenweg zu Ganzheit die weibliche Seite, nämlich seine Seele und die Liebe (als die weibliche Seite des Geistes) gewinnen (s. Der Weg des Mannes). 

Das liebende Bewusstsein als der innere Held der Frau

Der Frau hingegen ist die Liebe schon ins Herz gegeben. Ihr Heldenweg besteht darin, die Liebe nicht zu verlieren, beziehungsweise verlorene Liebe zurückzugewinnen (s. Der Heldenweg der Frau).
In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass eine Frau den Zugang zu ihrer strategisch-schöpferischen Kraft erhält, indem sie ihre männlichen Anteile und damit ihren inneren Helden integriert und aktiviert.

[S. Die Integration des AnimusMaria Magdalena und die Frau als Heldin und Der weibliche Weg / der Weg der Frau.]

[Dazu auch der Song  HERO, gesungen von Mariah Carey.]

Krone (dreamstime stock)

Das Königreich Gottes im Menschen

Einheit und Ganzheit in der Mitte

Jesus sprach vom Königreich Gottes, das es zu gewinnen gilt und meinte damit ebenfalls diese schöpferische, göttliche Selbstwirksamkeit.

Er sagte:

Die Königsherrschaft Gottes ist innerhalb von euch.[1]

Auch gab er eine klare Anleitung, wie es erreicht werden kann. Dazu im Thomas-Evangelium:

Logion 22

Jesus sprach zu ihnen: „Wenn ihr die zwei zu eins macht und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, so daß das Männliche nicht männlich und das Weibliche nicht weiblich ist, und wenn ihr Augen macht anstelle eines Auges und eine Hand anstelle einer Hand und einen Fuß anstelle eines Fußes, ein Bild [ει̉κών] anstelle eines Bildes, dann werdet ihr in [das Königreich] eingehen.“

Alchemie und das Gold der Ewigkeit

Dieser Text ist ein drastischer Aufruf zu Ganzheit durch Vereinigung der Gegensätze, was zur Integration dessen führt, was noch fehlt. Das ist wahre Alchemie: die Verschmelzung der Gegensätze in sich selbst. Sie führt denn auch zum wahren Gold, nämlich Ganzheit und ewiges Leben.
Zu den Aussagen des Verses im Einzelnen:

Einheit und Ganzheit durch Integration der Gegensätze
  • Wenn ihr die zwei zu eins macht: die Gegensätze männlich und weiblich, Geist und Materie, Bewusst und Unbewusst.
  • Wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere: Innen [Seele] und Aussen [Körper] für das Immaterielle, Verborgene (Geist) beziehungsweise für das Materielle, Manifeste (Materie); diese Gegensätze können wiederum weiblich und männlich zugeordnet werden.
  • Das Obere wie das Untere: Geist und Materie.
  • Und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, so daß das Männliche nicht männlich und das Weibliche nicht weiblich ist…: Die Verschmelzung (Alchemie) der Gegensätze oder anders formuliert durch die Integration des Unbewussten ins Bewusstsein, führt zur Vereinigung und damit zu Einheit und Ganzheit, was in den Überlieferungen durch die Heilige Hochzeit von Königin (dem Unbewussten) und König (dem Bewusstsein, Glauben) dargestellt ist.
  • Und wenn ihr Augen macht anstelle eines Auges: Öffnung des geistigen Horizontes, wahres Sehen statt vorgefasster Meinungen?
  • … und eine Hand anstelle einer Hand: Die Hand als Symbol für die Seele, Zärtlichkeit und guten Taten?
  • und einen Fuß anstelle eines Fußes: Der Fuss als Symbol für eine stabile Grundlage, eine gute Verankerung im Körper. Dies wird durch die Integration des Unbewussten erreicht (s. Der Weg durch die Unterwelt als Weg zu Ganzheit).
  • … und ein Bild anstelle eines Bildes: Der Blick auf das Ganze, die Einheit, statt auf verschiedene “Götzen”-Bilder?

  • dann werdet ihr [in das Königreich Gottes] eingehen.

[S. Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der SchöpfungVater und Mutter, Geist und MaterieRuach, Geist Gottes – männlich und weiblichAlchemie – Gold für die Ewigkeit.]

Alchemie und Ganzheit (Altar Nr. 3, Hilma af Klint)

Ganzheit durch Integration des Unbewussten

Die Feuerprobe des Helden

Damit der Mensch zu Königsherrschaft im eigenen Leben gelangen kann, muss er sein Unbewusstes integrieren. Denn solange er dies nicht getan hat, ist er im Griff seiner Triebe und des Egos. Darum führt der Weg des Helden, der sich durch gute Absicht und Taten bewährt hat, immer als letztes in die Unterwelt, sprich in das Reich seiner eigenen (!) Schatten. Dies ist seine Feuerprobe, in welcher er sich seinem inneren Tod, dem Ego, stellen muss (s. Vom Ego zum Selbst).

Der gute König: Weisheit und Verantwortung

Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung

Ein guter König handelt weise und verantwortungsbewusst. Er setzt dabei seine Mittel zum Wohl des Volkes ein. 

Der schwache König

Der Schatten und der dunkle Herrscher, das Ego

In den Überlieferungen wird der Mensch, der von seinen Trieben und unbewussten Mustern bestimmt ist, mit einem schwachen König verglichen, der sich von seinem schlechten Berater “Schlangenzuge” manipulieren lässt (s. Der Herr der Ringe). Ein anderes Bild für das Ego ist der dunkle Schattenherrscher wie zum Beispiel das Phantom der Oper oder der Pharao, der das Volk unterdrückt (s. der Auszug aus Ägypten).

[S. Sterben und Auferstehen: Im Hier und Jetzt!.]

Herrschaft im Leben oder Unbewusstheit

Solange der Mensch in Unbewusstheit verharrt und sich treiben lässt, verfehlt er seine wahre Bestimmung, kreativ und selbstwirksam in seinem Leben zu herrschen. 

Die Drachenschlange und der Schatz des Königs

Tiefe “bewusste” Unbewusstheit: die Schlange oder der Drache

Wenn er darüber hinaus auch noch sein Bewusstsein einsetzt, um strategisch, zum Nachteil des Nächsten, zu handeln, dann missbraucht er sein Bewusstsein, und verhält sich “listig wie die Schlange”, wie die Bibel es formuliert.
Stattdessen gilt es, den Schatz des Königs aus den Klauen der Drachenschlange zu befreien (s. Abbildung oben/rechts).

[S. Der Sündenfall-Bericht und das Geheimnis der SchlangeDer Drache, die alte Schlange und ihre ÜberwindungDie Schlange im Kopf – unser altes Reptiliengehirn | Der Schatz des Königs und der Drache und Das Leben und die Schlange: Auf- und Abstieg.]

Der Held kämpft für die Jungfrau

Als Beispiel das Märchen vom Drachentöter Georg und der Jungfrau. Diese ist ein Archetyp für die Liebe, mit welcher der Held sein ewiges Königreich gewinnt.

Wie ein schwacher König, so kann auch der unbewusste Mensch durch Prägungen und Muster, die im Schatten verborgen sind, gelähmt oder getrieben werden. Denn Angst und Stress trennen ihn von der Liebe und von der positiven Verankerung im Körper und in der Materie, sodass er manipulierbar und auch anfällig für „die dunkle Seite der Macht“ wird.

Das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit

Vollmacht über die Materie und Ressourcen

Das Unbewusste ist das “Reich”, das der Held und kommende König nach bestandenen Prüfungen gewinnt. Dieses Königsreich beinhaltet sämtliche benötigten Ressourcen und führt zur Herrschaft über den Körper und die Materie. Denn es gilt: “Wie im Kleinen, so im Grossen.” Das bedeutet in diesem Fall konkret: Wer seinen eigenen Körper mit seinen Trieben im Griff hat, hat auch Vollmacht über die Materie und den Zugang zu allen nötigen Ressourcen.

Wer zu Königsherrschaft über den eigenen Körper und seine Emotionen gelangt ist, hat auch automatisch Vollmacht über die Materie.

Tagesanbruch des Bewusstseins

Es werde Licht!

Erwachen zum Königs-Bewusstsein

Der erste Schritt in die richtige Richtung ist, zu Bewusstsein zu erwachen. Mit anderen Worten: Um zu göttlicher Herrschaft im eigenen Leben zu gelangen, muss der Mensch in einem ersten Schritt sein Bewusstsein aktivieren. Dies geschieht, indem er beginnt, bewusst über sein Leben und das, was ihn umtreibt, nachzudenken und dabei auch ein gewünschtes Ziel in den Fokus nimmt. Solange dies noch nicht geschehen ist, lebt er unbewusst, bestimmt durch Triebe und Emotionen, die ihn aus dem Schatten steuern.

Heilung am Licht

Das Licht ist eine Metapher für das liebende Bewusstsein. Dieses Licht bricht sich die Existenz in allen Farben des Regenbogens. So gilt es für den Helden, die Liebe in alle Bereiche seines Lebens hineinzubringen.

[S. Heilung: Was ans Licht kommt, wird selbst licht | Die sieben Chakren und der Weg des Menschen zu Ganzheit und Das Leben und die Schlange: Auf- und Abstieg.]

Ganzheit der Sieben

Ganzheit in sieben Bereichen des Lebens

Die verschiedenen Lebensbereiche entsprechen dabei den Chakren (s. Abbildung). Entsprechend beginnt der Heldenweg oben, im Bereich des Geistes, mit Bewusstwerdung und Erkenntnis eines höheren Ziels. Und von da führt er immer weiter hinab über die Seele und ihre Gefühle bis in die tiefsten verborgenen Körperemotionen, unbewussten Prägungen und Verhaltensmustern. 

Abbildung oben/rechts: Der Heldenweg als Bestandteil der sieben Chakren

Göttliche Vollmacht über die Materie

Geist bewegt Materie! 

Das Wissen, dass der Geist die Materie bewegt, ist ein Geheimnis und ein Schlüssel. Dabei stellt der Geist das Bewusstsein dar und die Materie das Unbewusste (s. Vater und Mutter, Geist und Materie). Der Geist als aktiv-initiierende Kraft wiederum ist archetypisch gesprochen als “männlich” zu bezeichnen, während die lebendige Materie als empfangende und Realität gebärende Energie als “weiblich” zu bezeichnen ist (s. Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung).

Das Bewusstsein, die Materie und die Erschaffung von neuer Realität

Mittlerweile haben Forscher gezeigt, dass alle Materie “lebendig” ist, in dem Sinn, dass sie auf Impulse und Absichten des Bewusstseins reagiert und diese verwirklicht. Wird also die Materie als Potenzial von Bewusstsein getroffen, schaltet sie auf Realität. 

[S. Die Erschaffung neuer Realität  | Vollmacht über die Materie und Wie manifestiere ich meine gewünschte Realität?]

Hilma af Klint (1908), Evolution Nr. 3 für den Gral

Der Heilige Gral, Vollmacht über die Materie: König Bewusstsein gewinnt durch die Integration des Unbewussten die Jungfrau (reine Liebe) mit dem Gral.

Der Mensch, der bewusst und verantwortungsvoll in seinem Leben steht, übt göttlich-geistige Königsherrschaft aus, indem er sein schöpferisches Potenzial zum Einsatz bringt.

Das Ziel: Ganzheit und Fülle in Ewigkeit

Göttliche Herrschaft im Leben und Vollmacht über die Materie

Wer den Weg des Helden vollendet hat, hat Ganzheit erlangt und sein Selbst, nämlich seine ewige, göttlich-geistige Identität gewonnen. In der Kraft seines Bewusstseins findet er nun den unbegrenzten Zugang zum umfassenden Bewusstsein (Geist), symbolisiert durch den VATER ebenso wie zur lebendigen Materie (“Mutter”), welche in der liebevollen Verbindung mit ihrer vollen Kraft und Herrlichkeit erstrahlt (“Schechina”). Darum heisst es im Gebet Unser Vater:

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
(Das Alpha und das Omega, Anfang und Ende, A-O-M.)

Das Gebet "Unser Vater" und der Heldenweg

Das Gebet “Unser Vater” in Übereinstimmung mit den sieben Chakren und dem Weg des Helden.

Weiter geht es mit:

Das Bewusstsein und das menschliche Gehirn
Das dritte Auge und der Schatz des Königs
Selbstwirksamkeit – positiv leben
Vollmacht über die Materie
Die Erschaffung neuer Realität
Wie manifestiere ich meine gewünschte Realität?   

Erwähnte Überlieferungen:

Der Sündenfall-Bericht und das Geheimnis der Schlange
Georg, der Drachentöter und die Jungfrau
Der Eisenhans (der wilde Mann
Der Herr der Ringe
Das Phantom der Oper   

Erwähnte Archetypen: 

Christus/Messias, der Gesalbte
Das Ego, die Identität der Trennung
Vom Ego zum Selbst

Vater und Mutter, Geist und Materie
Die Heilige Hochzeit: Vereinigung des Bewusstseins mit dem Unbewussten
Ruach, Geist Gottes – männlich und weiblich
Alchemie – Gold für die Ewigkeit durch Verschmelzung der Gegensätze

Der Drache, die alte Schlange und ihre Überwindung
Die Schlange im Kopf – unser altes Reptiliengehirn
Der Schatz des Königs und der Drache
Das Leben und die Schlange: Auf- und Abstieg

Das Bewusstsein und das Unbewusste
Das menschliche Bewusstsein
Der Weg durch die Unterwelt als Weg zu Ganzheit
Die sieben Chakren und der Weg zu Ganzheit 

Weiterführende Beiträge:

Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung
Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität

Der Schatten
Der Trieb
Negative Emotionen: Schattenaktivität 
Die Integration des Schattens (des Unbewussten)
Sterben und Auferstehen: Im Hier und Jetzt!

Der Heldenweg
Die Feuerprobe (5. und letzte Prüfung)
Heilung: Was ans Licht kommt, wird selbst licht 

Nachweise:

[1] Bibel, neues Testament, Evangelium nach Lukas, Kapitel 17,21 (der zitierte Wortlaut wird in der Elberfelder Bibel als korrekte Übersetzungsmöglichkeit angegeben. Normalerweise wird die Stelle übersetzt mit: «Das Reich Gottes ist mitten unter euch.» und wird auf Jesus bezogen (als einer, der mitten unter den Menschen wandelte). Jedoch spricht die Bibel im neuen Testament durchaus auch von «Christus in euch» (z.B. im Brief des Paulus an die Römer, Kapitel 8, 10).


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