Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Die vier Elemente – ihr Geheimnis und ihre tiefere Bedeutung

Animus und Anima und die 4 Elemente

By on 21. Juli 2022

Animus und Anima und die 4 Elemente

Das Geheimnis der vier Elemente (Einleitung)

Vier schöpferische Urkräfte

Die vier Elemente FEUER, WASSER, ERDE und LUFT symbolisieren die unterschiedlichen schöpferischen Urkräfte der gesamten irdischen Existenz.

Die vier Elemente in der Natur

Zunächst stehen die vier Elemente für Kräfte, wie sie in der Natur wahrgenommen werden können und in Interaktion treten. So löscht WASSER FEUER, doch FEUER kann WASSER zum Verdampfen bringen. Auch kann es ERDE verbrennen. ERDE kann wiederum FEUER löschen, während LUFT ein FEUER zum Lodern bringt oder WASSER als Regen übers Land trägt.
So wirken die vier Elemente zu den Dynamiken in der Natur zusammen, wie Winde, Regen, Stürme, Schnee und Eis, Überflutungen, Dürrezeiten, Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Waldbrände.

Die vier Elemente und der Mensch

Die geistige Bedeutung der vier Elemente geht aber weit über ihre Manifestation in der Natur hinaus.

Bereits im sumerischen Schöpfungsbericht wird erzählt, dass der Mensch in der Mitte der geschaffenen Welt auftaucht. Er ist – mit seinem Bewusstsein ­– in und aus diesen Kräften geschaffen.

Männlich-aktive und weiblich-passive Kräfte

In ihrer Gegensätzlichkeit weisen die vier Elemente entweder aktiv-initiierende (FEUER und LUFT) oder passiv-reagierende Energien (WASSER und ERDE) auf und können damit als „männlich“ und „weiblich“ klassifiziert werden.

[S. Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung; Gott, Ganzheit, 3-in-1, männlich und weiblich und Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität.]

 

VATER – MUTTER – TOCHTER – SOHN für die vier Elemente

Als „männliche“ und „weibliche“ Kräfte lassen sich die vier Elemente auch den Vier der Familie zuteilen, also den Archetypen VATER, MUTTER, TOCHTER und SOHN. Dabei stellen FEUER und WASSER das VATER- sowie das MUTTER-Element dar, während ERDE und LUFT das TOCHTER- und das SOHN-Element symbolisieren.

Zusammen bewirken die Vier der Familie die Entstehung von neuer lebendiger Realität.

[ S. Die Vier der Familie und die Entstehung neuer Realität.]

Die vier Elemente für Körper und Seele, männlich und weiblich

Als nächstes symbolisieren die vier Elemente aber auch Körper und Seele, weiblich und männlich. Dabei stellen FEUER und WASSER als VATER- und MUTTER-Elemente den männlichen Körper und die weibliche Seele dar, während ERDE und LUFT als TOCHTER- und SOHN-Elemente für den weiblichen Körper und die männliche Seele stehen (die erst sekundär, nämlich in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht, heranreifen).

Ganzheit, Göttlichkeit und das ewige Leben

Der Mensch erreicht Ganzheit und das ewige Leben, wenn er alle Aspekte der vier Elemente integriert hat. 

[S. Die innere Familie und die 12 Bäume im Paradies.]

So gewinnt er sein Selbst, seine wahre göttliche Identität. Der Weg dazu ist der Heldenweg, welcher in allen grossen Überlieferungen das Schema bildet.

Die universale Ordnung der vier Elemente und die Quintessenz

Weil die vier Elemente sowohl materiell-physisch als auch immateriell-geistig wirken (indem sie Funktionen, Eigenschaften und Beziehungen des Menschen beschreiben), gelten sie als universelle Prinzipien, die die Welt bewegen.

Durch die Kraft der Liebe zusammengehalten

Diese vier Urkräfte beschreiben die äussersten energetischen Gegensätze der Existenz. Als solche würden sie auseinanderstreben, wäre da nicht die noch viel stärkere Kraft der Liebe, welche allein sie zusammenzuhalten vermag (s. Das verbindende Element).

Die Liebe ist das fünfte Element, die QUINTESSENZ, die Mitte, die alles zusammenhält.

Der Thron Gottes

Sie ist mit *Gott* und mit Christus identisch. Auch wird reine Liebe durch die Jungfrau symbolisiert («die Himmel» oder Göttin der Luft in der sumerischen Überlieferung). Diese Mitte bildet die ruhende Achse, um welche sich die vier Elemente in ihren starken, sich widerstrebenden Energien drehen. So stellt sie eine Harmonie her, welche dazu führt, dass sich die Elemente gegenseitig ergänzen und zu neuem Leben und neuer Realität befruchten. Zentrum dieser Kräfte ist «der Thron Gottes» (s. Offenbarung des Johannes, Kapitel 4, 5-8 im Bibelserver und unten zu «Cherubim»).

Ganzheit und der Stein der Weisen

Graphisch  können die vier Elemente der Erde als Quadrat mit einer Mitte dargestellt werden. Darüber steht der Geist, das «grosse Oben» (wie es in der sumerischen Überlieferung heisst), symbolisiert durch den grossen Vater im Himmel. Und darunter, verborgen in der Materie, befindet sich das Leben, symbolisiert durch die grosse Mutter in der Unterwelt (das «grosse Unten»). Auch sie sind über die Mitte verbunden und bilden «die Achse des Geistes». Zusammen ergeben sie die Ganzheit der Sieben.

Die vier Elemente als Quadrat auf der Erde ergeben als Ganzes die Figur der Pyramide, die auch als «der Stein der Weisen» bezeichnet wird:

Die vier Elemente und der Stein der Weisen

[S. Der Stein der Weisen und die Quadratur des Kreises.]

Die vier Cherubim

Die zentrale Wirkung und Stellung der vier Elemente hat dazu geführt, dass sie in der Bibel als die «vier» Cherubim bezeichnet werden. Dies aus dem Grund, dass sie, wie oben beschrieben, für die geistigen Ur-Kräfte stehen, welche im Einklang mit Gott die Welt bewegen.

So erscheint *Gott* (in der Vision des Propheten Hesekiel und Johannes), umgeben von vier wundersamen Wesen, von welche drei eine Tiergestalt haben. Und – man ahnt es bereits – auch diese vier lassen sich den vier Elementen zuordnen: der Löwe zum FEUER, der Adler zur LUFT, der Stier (Kalb/Kuh) zur ERDE und der Engel zum WASSER.

[S. Die Vision des Hesekiel und der Wagen Gottes.]

Die vier Wesen um Gottes Thron

Dynamik der vier Elemente in Klima, Beziehungen und Kollektiven

Gemeinsam wirken die vier Elemente also zur Entstehung von neuem Leben und neuer Realität zusammen. Sie können aber auch in eine destruktive Dynamik geraten, in der sie sich buchstäblich „zu Tode“ laufen. Dies geschieht, wenn die Liebe, welche die gegensätzlichen Kräfte zusammenhält, durch das Ego, die Identität der Trennung und der Macht, ersetzt wird.

Aus den beschriebenen Zusammenhängen wundert es darum nicht, dass in der Dynamik der Elemente dieselben Prinzipien in der Natur, in Paarbeziehungen und in kollektiven Herrschaftsgebilden zum Tragen kommen.

[S. Die Dynamik der Elemente (Grundlagen).]

Die vier Elemente im Einzelnen

FEUER UND WASSER

FEUER und WASSER  als das Vater- und das Mutter-Element sind die Ur-Elemente, denn sie sind die Grundlage für alles, was ist. Zudem sind FEUER und WASSER wichtige Symbole der Reinigung und Läuterung (s. Brot und Wasser des Lebens).

Aktive initiierende Energie: FEUER – das VATER-Element

Schöpferische, geistige Kraft

FEUER ist aktive Energie. Es wärmt, nimmt Raum ein, dehnt sich aus, „frisst“ vorwärts und als zündender Funken symbolisiert es den schöpferischen Impuls des Geistes. Damit kann es als männliches Ur-Element und „VATER-Element“ bezeichnet werden.

Zudem ist Feuer auch ein Symbol für Läuterung (indem es unbeständige Materialien verbrennt. So ist die Feuerprobe in den Überlieferungen ein Bild für die Läuterung des Helden. 

Über den männlichen Körper mit seiner Leidenschaft zu Seele

FEUER symbolisiert auch den Körper des Mannes mit seiner brennenden Leidenschaft, welche ihn unaufhörlich zu Taten antreibt und ihn bewegt, „Neuland“ einzunehmen.
Zuletzt bringt FEUER auch LUFT in Bewegung (das SOHN-Element), so wie der SOHN aus dem VATER hervorgeht und wie die Seele des Mannes durch seine körperliche Leidenschaft geweckt wird. 

Passive, lebenspendende Kraft: WASSER – das Mutter-Element 

Lebenskraft – stark und nachgiebig zugleich

Wasser die Voraussetzung für Leben und gilt als das weibliche Ur-Element. Es passive Energie, stark und nachgiebig zugleich. Wie die Liebe einer Mutter, die zuerst das schreiende Kind tröstet, füllt den grössten Mangel, die grösste Tiefe zuerst, um dann mit Leichtigkeit am Hindernis vorbei zu fliessen. Es ist kühlend, erfrischend, belebend und reinigend.  

Über die weibliche Seele zum Unbewussten und zum Körper

Zudem symbolisiert WASSER die Seele der Frau und das Unbewusste (s. Wasser – Symbol für das Weibliche und das Unbewusste). Wie die ERDE feucht wird und somit bereit, Samen aufzunehmen, so öffnet sich der Körper der Frau, wenn ihre Seele berührt ist. Und entsprechend geht aus der Liebe der Mutter auch die Tochter hervor (die ERDE als das TOCHTER-Element s. u.).

ERDE UND LUFT

Sekundär kommen auch ERDE und LUFT als das Tochter- und Sohn-Element hinzu. Sie nehmen ihre Bestimmung durch die Begegnung mit dem Gegenpol ein.

Fruchtbarkeit und Wachstum: ERDE – das Tochter-Element

Lebendige Materie und der weibliche Körper

Erde ist passive Energie. Sie nimmt Samen auf, lässt wachsen und bringt Frucht. Element der ERDE symbolisiert im weitesten Sinn die lebendige materielle Realität und im engeren den Körper der Frau. 

Ist in den Überlieferungen vom versprochenen Land oder Königreich die Rede, das vom Männlichen erobert wird, dann kann dies auf das Weibliche im Sinn von lebendiger Materie gedeutet werden. Diese ist eine Territorium, ein Volk, aber auch eine Frau mit ihrem Körper, in welche der (männliche) Same (des Wortes) den geistigen Impuls für eine neue Realität (symbolisiert durch das Kind) hineingeben kann.

Wie die Erde durch Samen befruchtet wird, so wird die Tochter in der Interaktion mit dem Mann zur Frau, indem sie ihren Körper und ihre Sexualität einnimmt (s. Die Integration des Animus).

Dornen und Disteln für stachelige Abwehr

Wenn in den Überlieferungen jedoch von Disteln und Dornen die Rede ist, dann beschreibt dies die spröde und stachelige Abwehr des Weiblichen (insbesondere, wenn es verletzt und ausgebeutet wird, s. Negative Paardynamik).

Negativität der Frau: Disteln für Dornen in Überlieferungen

Darum muss im babylonischen Gilgamesh-Epos der Held das stachelige Kraut auf dem Meeresgrund bergen, welches ihm jedoch von der Schlange wieder gestohlen wird. Dasselbe Bild kommt auch im biblischen Sündenfallbericht zum Tragen. So besagt der Fluch über Adam, dass sein „Acker“ mit „Disteln und Dornen“ bewachsen sein wird. Auch in Dornröschen sind die Dornen ein Bild für die Abwehr der verletzten Frau, die in Griff ihrer negativen Männlichkeit (Animus als Schmerzkörper) ist. 

Bewegende Energie: LUFT, das Sohn-Element 

Die männliche Seele, unsichtbar wie der Geist

LUFT ist aktive, bewegende Energie, die auch Samen übers Land trägt. Sie kommt durch Wärme (FEUER) in Bewegung. Man kann sie jedoch nicht sehen, sie ist jedoch spürbar und wahrnehmbar, indem sie Materie bewegt wie Bäume oder Wasser. So symbolisiert die LUFT im weitesten Sinn auch den Bereich des Geistes[i].

Die Seele des Mannes

Im engeren Sinn symbolisiert LUFT die männliche Seele. Sie kommt durch die Leidenschaft (FEUER) für das Gute vollbringt sie und Taten voll Warmherzigkeit und bewegt durch Ermutigung und Inspiration (lateinisch für: „Einhauchung“).
Die Seele des Mannes braucht Luft!

Der Sohn wird in der Interaktion mit der Frau zum Mann, indem er durch Leidenschaft auch mit seinen Gefühlen, mit Liebe und mit seiner Seele in Verbindung kommt (s. Die Integration der Anima).

Die Schattenseite: der männliche Herrschaftsanspruch als der Gott der Luft

Solange der Mann aber seine weibliche Seite, seine Seele und die Liebe nicht integriert hat, ist er der Versuchung der Macht ausgesetzt und sucht damit Herrschaft, auch im Bereich des Geistes. Damit verfällt er seiner negativen Anima. Als Hure oder Schlange symbolisiert sie den Luftgeist, der das Begehren nach Lust und Macht anfacht. So symbolisiert der Gott der Luft bereits in den ersten Überlieferungen stürmische, eroberungswütige, aufbrausende Männlichkeit. In der Bibel wird er «der böse Herrscher der Macht der Luft» genannt (Eph 2,2 im Bibelserver).

Zu den vielfältigen Bedeutungen, Ausdrucksformen und Ur-Energien der vier Elemente diese Gegenüberstellung:

4 Elemente, Tabellen-Übersicht

Die vier Elemente: Geist und Materie – immateriell und materiell

Die vier Elemente bilden die irdische Realität zwischen Materie und Geist in Körper und Seele ab. Demzufolge sind sie zur Hälfte immanent (materiell-körperlich) und zur Hälfte transzendent (seelisch-geistig). So stellen FEUER und ERDE die materielle Seite dar und symbolisieren den männlichen beziehungsweise den weiblichen Körper.

WASSER und LUFT symbolisieren die immaterielle Seite, nämlich die Seele, weiblich und männlich. Denn ähnlich wie die LUFT kommt WASSER auch gasförmig, nämlich als Dampf vor und ist nicht greifbar. (Dieses „seelische“ Element stellt das Potenzial oder das quantenphysikalische „Meer aller Möglichkeiten“ dar und ist ein Bild für den Äther, das alles verbindende Element; s. Die Jungfrau als Potenzial).

4Elemente-Kreuz

Verschiebungen der Elementeordnung

Die Grundordnung der Elemente

In den allerersten Ursprüngen standen sich die Elemente Wasser und Luft gegenüber. Sie umgaben die Erde. Im Bereich des Geistes («oben») stand die weibliche Seele, die Anima, als «Göttin der Luft» und TOCHTER für Motivation durch Liebe als «Baum der Erkenntnis». Auf der anderen Seite («unten» stand die männlich-leidenschaftliche Kraft für den geistigen Antrieb in der Materie (Animus) und «Baum des Lebens» (SOHN).

[S. Die beiden Bäume im Paradies, Abb. unten Hilma af Klint für die vier Grundelemente).

Hilma af Klint für 5 Elemente (0), gespiegelt

Die Verschiebungen der Elemente und die Swastika (Hakenkreuz)

Es hat danach mehrere Verschiebungen gegeben. Die erste geschah mit der Schöpfung, in welcher die Liebe («Gott») die Mitte einnahm und die Erde zum empfangenden weiblichen Körper wurde. Die zweite Verschiebung geschah mit dem «Fall», als die männliche Seele als «Gott der Luft» die Herrschaft im Geist einnahm («Ordnung Babylons»). Die dritte schliesslich wird mit der Erlösung zur neuen Schöpfung eintreten. Die Verschiebung der Elemente wird durch die Swastika (das Hakenkreuz) dargestellt. Dieses Symbol kann eine positive oder eine negative Entwicklung anzeigen, je nach der Richtung der Drehung.

Verschiebung der Elemente 1

Ordnung Babylons, s. Die Verschiebungen der Elemente.

Die vier Elemente in Harmonie

Die 7-Tage Schöpfung

Als «Schöpfungsakt» stellte sich eine Ordnung der Elemente ein. Steht die Liebe in der Mitte, dann stehen die Elemente der Seele WASSER und LUFT einander auf Augenhöhe, ebenso wie die Elemente des Körpers ERDE und FEUER.

Vier irdische und drei geistige Elemente

Die Mittelachse (in Abb. unten rechts) bildet die «Achse des Geistes». Hier stehen die drei «geistigen Elemente», Ganz in der Mitte ist die Liebe, welche die Gegensätze zusammenhält. «Oben» im Bereich des Geistes befindet sich die Anima als Motivation der Seele durch Liebe, und «unten» der Animus als Trieb und Lebenstrieb in der Materie. 

Diese sieben Aspekte bilden zusammen die Ganzheit der irdischen Existenz.
[S. Die Ganzheit der Sieben und Die Sieben-Tage-Schöpfung.]

Verschiebung-Elemente-0

Verschiebung der Elemente, «Schöpfung»

Die Dynamik der vier Elemente

Positive oder negative Dynamik

Die vier Elemente können entweder auf befruchtende Weise zusammenwirken ­– zu neuem Leben und neuer Realität – oder sich in einem destruktiven Kreislauf bekämpfen, blockieren und sich so zu Tode laufen.

Kurzabriss der Negativdynamik:

Dabei gelten bei den Dynamiken der Schöpfung dieselben Prinzipien wie in der Paardynamik. Grundsätzlich gilt auf der positiven Seite: Wasser erfrischt und befeuchtet ERDE, Feuer wärmt und bewegt LUFT.
Auf der negativen Seite hingegen setzt das Feuer dem Wasser zu, indem es dieses zum Kochen bringt,  sodass es verdampft. Auch wird Erde wird durch Feuer verbrannt, Luft wird verpestet. Wasser hingegen kann Feuer löschen und seine wärmende Kraft durch eisige Kälte blockieren. Das ist die Grundessenz des Zusammenspiels der Elemente.

Chakras, die Sieben

Die Elemente und die sieben Chakras

Die vier beziehungsweise sieben «Elemente stehen auch mit den Chakras in Verbindung und symbolisieren dabei Aspekte der heutigen irdischen Realität (s. Abb. links und Die sieben Chakras). (Damit sind sie mit andern Worten Bestandteil der «gefallenen» Schöpfung. Für den Weg zur erösten Schöpfung s. Von 13 zu 10 – Der Weg zurück zum Baum des Lebens).

Weiter geht es mit:

Die Dynamik der Elemente (Grundlagen)   
Die negative Dynamik der Elemente (FEUER und EIS)   
Die Dynamik des Lebens und die Dynamik des Todes   

Nachweise:

[i] Evangelium des Johannes, Kapitel 3,8: «Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.»


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