Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Die negative Paardynamik «FEUER»: Teufelskreis der Gewalt

Negative Paardynamik "Feuer"

By on 1. März 2021

Die negative Paardynamik „FEUER“

Die negative Paardynamik «FEUER» bedeutet, dass das Paar in einer eskalierenden Dynamik, in einer Spirale Gewalt verstrickt ist.
Ihre Merkmale sind, dass die Frau aus Zorn oder Schmerz aggressiv wird und der Mann in Antwort darauf wie gelähmt, unfähig zu reagieren. Dies macht die Frau noch wütender, denn sie fühlt sich nun auch noch unverstanden oder abgelehnt. Geht sie dann weiter auf den Mann los, übt sie verbale oder körperliche Gewalt, kann es sein, dass er zurückschlägt, nicht zuletzt um sich selber zu schützen und um seine «Männlichkeit» nicht zu verlieren.

Zurück zu:

Grundlagen der negativen Paardynamik «FEUER» und «EIS»
Die vier Elemente

Vorbemerkungen

Lebensphasen Mann-Frau

Beide Partner in der roten Phase

In dieser Negativdynamik befinden sich beide in der roten Phase, welche durch unreife Männlichkeit, Sturm und Drang geprägt ist. Diese kämpferische Energie ist in Überlieferungen durch den Gott der Luft symbolisiert. Der Mann hat noch nicht die reife und verständnisvolle Liebe des Vaters erreicht. Bei der Frau melden sich vermehrt die männlichen Anteile aus dem Schatten zu Wort und wollen integriert werden. Doch zunächst überschwemmen sie die Frau mit negativer, aggressiver Männlichkeit (s. Abb. und Starke Emotionen und das Unbewusste – Schattenaktivität).

Den Partner aus Mangel belangen (in der «Wüste»)

In der Beziehung der jüngeren Jahre spielen beide das Spiel von Begehren und Macht. Jeder will mit seinen Machtmitteln den Partner dazu bringen, ihm das zu geben, was er begehrt. Das weibliche Begehren ist häufig emotionaler Art: Verständnis und Zuwendung. Das männliche Begehren ist häufig körperlicher Art (Sexualität). Die Frau im Griff ihrer unreifen männlichen Anteile versucht, mit Drama zu «ertrotzen», was sie will. Der Mann im Griff seiner negativen weiblichen Anteile versucht, die Frau mit List dorthin zu manipulieren, wo er sie haben will und greift notfalls auch zu Gewalt («bist du nicht willig …»), sei es seelischer oder körperlicher Art.

Der Weg aus dieser negativen Paardynamik ist, dass beide lernen, aus Liebe zum Partner ihr Begehren zu kontrollieren und sich nötigenfalls zu enthalten. So geben sie dem Anderen Freiraum und öffnen die Tür für Hingabe.

Beschreibung der negativen Paardynamik «FEUER»

Der Animus und innere Mann der Frau als Aggressor

Die Frau, die in Negativität, Wut oder Schmerz geraten ist, geht auf den Partner los. Er weiss nicht, wie ihm geschieht, ihm kommt es vor, als sei sie „vom Teufel“ geritten (Animus als „Tier“). Er hat „gar nichts“ (Offensichtliches) gemacht, vielleicht eine kleine Bemerkung oder Lieblosigkeit. Angesichts seiner angriffigen Partnerin sieht er sich nun in einem Dilemma: Einerseits registriert sein Körper instinktiv «Gefahr!» und ordnet die Partnerin mit ihrer negativen Energie als „Feind“ und „Angreifer“, der bekämpft werden muss, ein. Andererseits verbietet ihm die Beziehung zur Person des anderen Geschlechts, das Problem auf „männliche“ Weise zu lösen …

Die Anima und innere Frau als lähmende Giftschlange

Dieses Dilemma lähmt seine Tatkraft und macht ihn ohnmächtig.
Damit ist er seiner negativen inneren Frau verfallen, der Anima als „Schlange“. Sie zieht ihn wie ein Kaninchen in ihren Bann lähmt wie durch einen giftigem Biss.
Die Partnerin wird durch diese scheinbare Teilnahmslosigkeit des Partners nur noch wütender. Sie fühlt sich nicht ernst- beziehungsweise wahrgenommen, hat das Gefühl, er interessiere sich nicht für sie, fühlt sich abgewertet oder erlebt ihn als «Waschlappen» oder «Weichei» und insistiert penetrant, von ihm eine Reaktion zu erhalten. Er wird sich aber der Auseinandersetzung entziehen und sei es mit einer kleinen List oder «Notlüge».

Gleichgewicht mit umgekehrten Vorzeichen: Mann-Frau und Frau-Mann

Ängstlichkeit und Ohnmacht als Ausdruck negativer Weiblichkeit beschleichen den Partner in Reaktion auf die negativ-aggressive Macho-Männlichkeit seiner Partnerin. Damit ist nun das Beziehungsgleichgewicht wieder herstellt, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen: Sie ist der Mann und er die Frau.

Lieblosigkeit und eine Spirale der Gewalt

Äusserlich gesehen erscheint er zwar ruhig, aber faktisch manipuliert er sie subtil dazu, seine Negativität auszutragen, indem er sich verständnislos, abwertend und verurteilend verhält. Kleine Sticheleien, eine gezielt abwertende oder provokative Bemerkung genügen ja auch, um die Bombe zu zünden und die Dinge ins Rollen zu bringen. Mit seiner Lieblosigkeit tut er aber faktisch ihrer Seele Gewalt an. Wenn er ihr aber zusätzlich auch noch mit körperlicher Gewalt begegnet, dann ist die eskalierende Negativdynamik in vollem Gange – ein wahrer «Teufelskreis».

Der Weg aus der Falle in die Freiheit – Bewusstwerdung!

Die Machomännlichkeit (beider!) hilft hier nicht weiter. Es braucht Bewusstwerdung und warmherzige, verständnisvolle und vergebende (Vater-)Liebe (s. Männliche Ganzheit 3-in-1 und Die Auflösung der Negativdynamik).

Der Mensch kann sich befreien, indem er sein Bewusstsein mobilisiert, den inneren Helden! – Mehr:

Es gilt, den inneren Helden und die Identität der Liebe zu aktivieren, das Selbst. Auf dem Heldenweg werden die Triebe überwunden, indem problematische Prägungen erkannt und Verhaltensmuster geändert werden. Dazu muss sich der Mensch mit seinen Schatten auseinandersetzen und diese mythologisch gesprochen auf dem «Weg in die Unterwelt» integrieren. So gelangt er zu Selbstwirksamkeit und Königsherrschaft im eigenen Leben.

Eine Bühne für die negative Anima und den negativen Animus

Schatten und Vorverletzungen

Die Initianten der negativen Paardynamik sind die nicht integrierten gegengeschlechtlichen Persönlichkeitsanteile: Animus und Anima in ihrer negativen Gestalt. Sie tauchen aus dem Schatten auf und treiben das Paar in einen eskalierenden Konflikt. Ihr «Einsatzkommando» setzt dann ein, wenn unbewusst Schalthebel betätigt werden, die durch problematische Erfahrungen und Vorverletzungen im Körper angelegt sind (s. Dunkle Geheimnisse als Fluch). Man erkennt sie an starken Emotionen, die mit körperlichen Symptomen wie erhöhtem Puls einhergehen.

Die Frau im Griff des negativen Animus als «Tier» oder «Teufel»:

Durch Negativität und schmerzhafte Erinnerungen wird der Schmerzkörper der Frau aktiviert. Unvermittelt taucht dann ihr innerer Schattenmann auf: Der Animus in seiner unreifen Macho-Männlichkeit will kurzen Prozess machen. Er überschwemmt die Frau mit dominantem und machtorientiertem Verhalten. Sie tritt entsprechend rechthaberisch auf, in der Gestalt eines dominanten «Übervaters» (wie der zornige Sultan in Aladin und die Wunderlampe) oder aggressiv und destruktiv, als sei sie wie „vom Teufel geritten“ (wie Ishtar, die babylonische Göttin der Liebe mit dem «Himmelsstier» im Gilgamesh-Epos).

Der Mann im Griff seiner negativen Anima als «Hure» oder «Schlange»

Negative Weiblichkeit auf der anderen Seite macht den Mann weich, empfindlich, ohnmächtig oder gar weinerlich und hindert ihn daran, «seinen Mann zu stehen». In der Gestalt der «Schlange» lähmt durch ihre tödliche Faszination und ihr Gift. In der sumerischen Überlieferung lässt sich der Ehemann der Göttin der Liebe angesichts ihres Zorns in eine Schlange verwandeln (s. Dumuzi als Schlange).

Die negative Anima als «Hure» herrscht in einer virtuellen Welt der Ideale und Illusionen. Durch Bilder und Träume verführt sie die Seele des Mannes zur Lust. Die Folge ist, dass er Frauen wie Huren behandelt und «kaufen» möchte, statt seine Seele hinzugeben. So verführt er sie ebenfalls zu Konsum statt Liebe.

Der Animus als geistiger Antrieb der Paardynamik «FEUER»

Der Animus als Feuergeist steht für den Antrieb in der Materie im Körper. Er kann positiv sein als feurige Leidenschaft für das Gute oder negativ als brennende Wut und Schmerz (s. Der Schmerzkörper der Frau).

Der negative Animus und Schmerzkörper

Der negative Animus ist der Antrieb in der Materie und im Körper aus Schmerz und Negativität. Mangel, Defizitempfinden, Zorn brennen wie Feuer in der Seele und bringen sie zum Kochen.

Je mehr schmerzhafte Erfahrungen eine Person gemacht hat, umso stärker ist sie im Griff ihres Schmerzkörpers und um so schwieriger ist es für sie, in Stress und Abwertung die Ruhe, Liebe und das innere Gleichgewicht zu bewahren.

Aktivierung des Schmerzkörpers durch den Mann: Abwertung und Lieblosigkeit

Der Mann kann im Rahmen der negativen Paardynamik Macht über die Frau ausüben, indem er durch Abwertung und Lieblosigkeiten ihren Schmerzkörper aktiviert. Ihre Seele, die kühlendes, erfrischendes Wasser sein sollte, gerät in Wallung und beginnt zu kochen. Die Negativität trennt sie von der Kraft der Liebe und Schmerzen trennen sie von der Verankerung in ihrem Körper. So ist sie nun leicht zu manipulieren und zu Fall zu bringen.

Aktivierung des Schmerzkörpers durch die Frau: Starke, aber negative Energie

Häufig aktiviert eine Frau ihren Schmerzkörper auch selber, vor allem, wenn sie sich kraftlos und antriebslos fühlt. Zorn und Empörung geben rasche starke – wenn auch negative – Energie! Jemand oder etwas muss schuld sein … Dies tut sie unbewusst, indem sie sich negativen Gedanken oder Erinnerungen hingibt.

Ausstieg aus der Negativität … – Aber wie?

Es ist nicht einfach, aus der Negativität auszusteigen und sich auf die Suche nach positiver Energie zu machen, besonders wenn das Leiden Teil der Identität und des Selbstwertgefühls ist. Dazu muss sie sich ihrer Schwäche stellen, sie aushalten und sich überlegen, was sie dagegen tun könnte. So begibt sie sich auf einen guten Weg: Sie aktiviert ihr Bewusstsein und ihren positiven Animus, den inneren Helden. Er beinhaltet Liebe, Annahme und Vergebung.

[Mehr s. Der Heldenweg der Frau – Die Liebe bewahren / Maria Magdalena und die Frau als Heldin und Wie lenke ich mein Leben in eine positive Richtung?]

Hilma af Klint 1915, Schwan Nr. 17

Die fünf Phasen der Paardynamik «FEUER» im Einzelnen

Negative Dynamik: 1 Geist und  4 Elemente

In der negativen Paardynamik beansprucht grundsätzlich jeder der beiden menschlichen «Geister» (Anima und Animus) die vier Elemente für sich alleine umzutreiben. WASSER, FEUER, ERDE und LUFT symbolisieren Seele und Körper von Mann und Frau.

Zu den vier Elementen, ihre Bedeutung und ihre Energie diese Übersicht:

4 Elemente, Tabellen-Übersicht

Sie werden in eine ruhelose Dynamik der Macht getrieben, bei welcher die ursprüngliche Ordnung der Elemente durcheinandergerät (s. Grundlagen Paardynamik).

Es folgen Ausführungen, welche jede einzelne Phasen der negativen Paardynamik «FEUER» beschreiben: Zur Übersicht über die fünf Aspekte diese Grafik (in der Folge der Zahlen von 1-5 und der Pfeile):

Negative Paardynamik "FEUER"

1. Geist – der FEUER-Geist und negative Animus

Abwertung und Negativität aktivieren den Schmerzkörper und setzen damit eine negative Abwärtsspirale, einen «Teufelskreis» in Bewegung. Alte schmerzhafte Erinnerungen, aber auch Melancholie und Sorgen um die Zukunft führen ebenfalls zu einer Aktivierung des Schmerzkörpers

2. Wasser zu Feuer – die weibliche Seele in Wut und Schmerz

Feurige Schmerzen bringen das Wasser der Seele der Frau zum Kochen. Das lebenspendende und kühlende, «coole» Wasser ihrer Seele verdampft und die Frau geht buchstäblich in die Luft! Wie ein explodierender Dampfkochtopf, der heisses Wasser verspritzt und auch Verbrennungen verursacht, so können die Emotionen der Frau ein Desaster anrichten.

3. Feuer zu Erde – der männliche Körper: Konsum statt Leidenschaft

So wie Wasser Feuer löscht, so erlöscht das emotionale Begehren, das von der aufgewühlten Frau ausgeht, die feurige Leidenschaft des männlichen Körpers. Es löscht ihm im wahrsten Sinne des Wortes ab, seine Leidenschaft erlöscht. Aus Frustration möchte er eher etwas «für sich» haben, etwas konsumieren. Wenn es ihm zu bunt wird und die Dynamik sich in einer Eskalationsstufe befindet, kann es auch sein, dass er zu Gewalt greift, um zu bekommen, was er will, oder um dem Theater endlich ein Ende zu setzen.

4. Erde zu Luft – der weibliche Körper löst sich in Luft auf oder geht in die Luft

Ist der Körper der Frau «konsumiert» worden, dann hat sie ihn «verloren». Das heisst, sie hat keinen guten Zugang mehr zu ihm, vielmehr ist er für sie mit Schmerz und Ablehnung behaftet. Erlebt sie dann erneute Schmerzen und Abwertung, geht sie darüber buchstäblich «in die Luft». Körperlich äussert sich dies zunächst durch erhöhten Puls oder Herzrasen. Sie gerät in Rage, wird laut, tickt aus, wirft Dinge um sich oder geht prügelnd auf den Partner los.

Zum Sündenbock gemacht

Dabei trägt sie letztlich die verdeckten Aggressionen des Mannes aus. Der Teufel wird als Bock dargestellt und die Frau lässt sich durch Negativität «ins Bockshorn» jagen und zum «Sündenbock» für die gemeinsamen Probleme in der Paarbeziehung machen.

5. Luft zu Wasser – die männliche Seele als Moralapostel: Verurteilung der Frau

Wasser reinigt. Reinigung im übertragenen Sinn bedeutet auch Strenge und Korrektur. In seiner negativen Form erscheint sie als Kritik, Verurteilung und rigide Moral. Der Mann kann sich in Anbetracht der Gewalt und des «offensichtlichen Unrechts der Frau» komfortabel bedeckt halten. Er hat ja «gar nichts getan».

So kann der Mann der Frau buchstäblich das «Wasser abgraben». Er «stiehlt» ihre Lebenskraft, Reinheit und auch ihre lustvolle Körperlichkeit. Er nimmt alles für sich, nimmt ohne etwas von sich zu geben, mimt dabei Integrität und hält sich bedeckt. Das ist ein übles Spiel. Leben nehmen ist schwarze Magie. Die Frau bleibt in ihrer Not einsam, leer und aufgewühlt zurück (s. Die Frau und die Schlange).

Unbewusste Verhaltensmuster!

Gut – der Mann weiss also offenbar nicht, wie ihm angesichts der Raserei der Frau geschieht. Vielleicht hat er ja wirklich keine Ahnung, was abläuft. (Er hat wahrscheinlich «nur» die Erfahrung gemacht, dass «es» so recht gut funktioniert, wenn er Oberhand behalten will.)

Tatsächlich können diese im Körper angelegten Verhaltensmuster vor allem dann über den Menschen Macht ausüben, so lange sie unbewusst sind. Sobald der Mensch realisiert, was abgeht, kann er Macht und Negativität durch Liebe ersetzen und damit die Negativspirale durchbrechen.

Aladin und die Wunderlampe und «50 Shades of Grey» (weiss-schwarz)

Im Märchen Aladin und die Wunderlampe werden 50 Aspekte der Negativdynamik «FEUER und EIS» beschrieben, die überwunden werden müssen. Das Spiel der Macht wechselt zwischen Verführung und Lust (weisse Magie) auf der einen Seite und Leiden und Gewalt (schwarze Magie) auf der anderen in 50 verschiedenen Grautönen (weiss – schwarz). Thematisiert wird darin auch, wie die Negativdynamik in jeder Phase aufgelöst werden kann und Aladin so am Schluss endlich seine geliebte Prinzessin gewinnt.

In einer der Episoden ist Aladin wieder einmal vom Sultan um dessen Tochter, die Prinzessin, betrogen worden. Sie ist nämlich dem Sohn des Grosswesirs zur Frau gegeben worden. Doch Aladin lässt die beiden in der Hochzeitsnacht durch die Macht des Geistes in seine enge kleine Wohnung entführen. Die Prinzessin ist in Angst und Schrecken, während der Sohn des Grosswesirs durch den Hauch des Geistes gelähmt ist. Aladin schläft jedoch friedlich bis zum Morgen durch (als Zeichen völliger Unbewusstheit; s. In Aladins enger Wohnung). Nach drei solchen Schreckensnächten für die Neuvermählten wird die wieder Ehe aufgelöst, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte. Eine neue Chance für Aladin und

EINE NEUE CHANCE FÜR DIE WAHRE LIEBE.

Weiter geht es mit:

Die Frau und die Schlange
Schwarze Magie
Die negative Paardynamik «EIS»
Weisse Magie
Die Auflösung der Negativdynamik

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Grundlagen der Paardynamik Feuer und Eis
Die vier Elemente

Erwähnte Überlieferungen:

Die sumerische Mythologie von Inanna, der Göttin der Liebe (Zusammenfassung)
Dumuzi als Schlange
Das Gilgamesh-Epos (Zusammenfassung)
Der Himmelsstier
Aladin und die Wunderlampe
In Aladins enger Wohnung
Der Zorn des Sultans

Kunst:

Schwan Nr. 17 von Hilma af Klint als Darstellung der Feuer-Dynamik


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