Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Die Versuchungen von Jesus in der Wüste: Macht

Die Versuchungen Jesu

By on 24. Mai 2020

Die Versuchungen Jesu

Die Versuchungen von Jesus

Die Versuchungen von Jesus in der Wüste bedeuteten eine Auseinandersetzung mit der Macht, personifiziert in der Gestalt des Teufels.

Ausgangslage: 3. Phase des Heldenweges (Wüste)

Das Leben von Jesus entspricht dem Heldenweg. So wurde auch er – wie alle Menschen, die sich für den Weg der Liebe entscheiden, durch den Heiligen Geist auf die Probe gestellt.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits die beiden ersten Schritt des Heldenweges absolviert: die Bewusstwerdung für den Weg der Liebe als Gottes Sohn und die Taufe als Zeichen (Initiation). Folgerichtig erwartete ihn nun der nächste Schritt, die Prüfung in Mangel und Entbehrungen (Wüste). Dazu in der Bibel:

Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden; und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn schließlich. [1]

Christus und der Teufel als Gegenspieler

Der Animus, Antrieb in der Materie

Der Geist, der Jesus versucht, wird als der «TEUFEL» bezeichnet.
Er ist der korrekte Gegenspieler von Christus, denn sowohl Christus / Messias, der Gesalbte, als auch der Teufel oder Anti-Christus stellen als Archetypen den Antrieb in der Materie (Animus) dar. Doch während Christus als Gesalbter für den positiven Antrieb zu Hingabe aus Liebe steht, symbolisiert der Teufel für den Negativen Antrieb aus Defizitempfinden oder Schmerz.

[S. Christus / Messias, der Gesalbte und der Anti-Christus.]

Der Teufel als Anti-Christus und Antrieb aus Defizit

Der Teufel stellt den negativen Antrieb in der Materie dar, welcher den Menschen aus Mangel und Defizit von der Liebe und vom Vertrauen trennt und in den Bereich der Macht treibt. In diesem Zusammenhang führt nur schon die Suggestion eines Mangels, um das Begehren nach Macht zu wecken, denn wer sich im Defizit fühlt, will nehmen können und Bestätigung erhalten.

[S. Der negative Animus als Teufel oder Schmerzkörper und Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies.]

Beweis Gottes als geistige Versuchung: Unglaube

Wüste: Mangel und Enthaltsamkeit zur Stärkung des Geistes

Die Wüste steht für Mangel und Entbehrungen. Doch im Zusammenhang mit der Schwächung des Körpers wird der Geist stärker. So gingen 40 Tage Fasten den Versuchungen von Jesus voraus. Danach hatte er Hunger. Versuchungen setzen immer bei einem Mangel an, sei dieser real oder suggeriert.

Prüfung des Glaubens: geistige Versuchungen

Die Versuchungen Jesu betreffen die Ebene des Geistes. Hier steht nun der Glaube auf dem Prüfstein. Die körperliche Ebene, 40 Tage Fasten, werden mit einem Satz erwähnt:

Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn schließlich. [1]

Doch die geistigen Versuchungen werden ausführlicher behandelt. Sie sind zwar ebenfalls sehr knapp geschildert, aber ihre Bilder oder Symbole führen in die Tiefe der Existenz.

«Wenn du der Sohn Gottes bist …»: Versuchung Gottes

Der Teufel versuchte Jesus dazu anzustiften, die Vollmacht, die er als Sohn Gottes hatte, zu hinterfragen und im eigenen Interesse und zu Zwecken der Macht zu missbrauchen.
Um ihn zu manipulieren, stellte er darum seine Berufung infrage: «Stimmt es wirklich??? Wenn dem so ist, dann kannst du … » und doppelte nach: «Beweise es (dir selbst und jedem, der es sieht)!». Und als ultimative Steigerung forderte er Jesus auf, von Gott die Bestätigung einzufordern: «Gott muss sich daran halten, denn auch er ist an die Schrift, die er gegeben hat, gebunden.»

Unglaube: Mangel an Liebe

Aus Unglauben ein Zeichen von Gott zu fordern ist eine «Versuchung Gottes». Sie ist zum Scheitern verurteilt, weil das fehlende Vertrauen (der «Unglaube») das Zeichen fehlender Liebe ist, welche die Ursache allen Übels in der Welt ist.

Die drei Versuchungen von Jesus im Einzelnen

Die erste Versuchung (Körper): Macht über die Materie

Hunger: Steine zu Brot

Als Jesus 40 Tage gefastet hatte, trat die erste Versuchung an ihn heran: Er möge aus Steinen Brot machen. Jesus wurde gefordert, seine Vollmacht einzusetzen, um ein materielles Wunder zu wirken. Wörtlich:

Und der Versucher trat zu ihm [Jesus] hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brote werden! Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: «Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.» (Mt 4,4)

«Der Mensch lebt nicht nur von Brot allein …»: die Seele und Beziehungen

Mit seiner Antwort verwies Jesus auf die seelisch-geistige Ebene als ebenso lebenswichtig.
Zur seelischen Ebene gehören Beziehungen, auch die Beziehung zu Gott. – Vielleicht kann man sogar so weit gehen zu sagen: «Gott ist Beziehung».)

Beziehung beinhaltet Kommunikation, das Wort. «Das Wort wird Fleisch», wenn der Mensch die Lehren der Weisheit aufnimmt und sie in Taten umsetzt. So betonte Jesus selbst immer wieder, dass er stets gemäss dessen Willen (und Wort) handelte.

"Der Sohn tut nur, was er den Vater tun sieht ... " Mehr Zitate dazu:

Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,3)
Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. (Joh 5,19)
Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen! (Joh 4,11)

Steine zu Brot – Ausbeutung von Menschen

In den alten Überlieferungen werden immer wieder Menschen bildhaft als «Steine» bezeichnet, zum Beispiel als lebendige Steine, aus denen der Tempel Gottes gebaut wird. Und Jesus bezeichnete sich selbt als der «Eckstein»[3]. Was, wenn diese «Steine» gefressen werden? Wie ist das zu verstehen? – Wer körperlich-materielle Macht hat, kann Menschen ausbeuten, was für die Mächtigen gewiss eine Versuchung bedeutet.

"Der Stein schreit um Hilfe aus der Mauer ...". Mehr:

Von Jesus ist auch diese Aussage überliefert: «Wenn meine Jünger die Gnade Gottes nicht bejubeln dürfen, dann werden die Steine schreien!» (Lk 19,30). Dies bedeutet mit anderen Worten: «Wenn nicht die Liebe Gottes regiert, wird das Volk schreien». Bereits der Prophet Habakuk klagte den Herrscher Nebukadnezar wegen Blutschuld, Vergewaltigung des Landes, der Stadt und all ihrer Bewohner an und sagte: «Der Stein schreit um Hilfe aus der Mauer!». (Hab 2,11)

Zerschlagene Steine in Babylon – Vergewaltigungen

Das babylonische Gilgamesh-Epos erzählt zudem, dass Gilgamesh nicht über die Wasser des Todes fahren konnte, weil er «die Steinernen» zerschlagen hatte. Die «Zerschlagung der Steinernen“ (wie auch das Fällen von Zedern) ist im Gilgamesh-Epos ist ein verschleiernder Ausdruck für die Vergewaltigung von Jungfrauen durch den Herrscher.

Die zweite Versuchung (Seele): Macht über geistige Kräfte

In der zweiten Versuchung wurde Jesus aufgefordert, seine Berufung als Gottes Sohn zu demonstrieren, indem er sich von der Zinne des Tempels stürze. Dies wurde zudem mit einer Textstelle aus der jüdischen Überlieferung zum Messias untermauert:

Darauf nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich hinab! Denn es steht geschrieben: «Er wird seinen Engeln über dir befehlen, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stößt.». Jesus sprach zu ihm: Wiederum steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.»

Das Wort Gottes als Schwert

Jesus konterte seinerseits mit einem Wort aus den heiligen Texten, indem er das Thema beim Namen nannte: «Versuche Gott nicht!». Wer von Gott ein Zeichen als Beweises fordert, handelt nicht im Glauben und in der Einheit mit Gott.

Wer wahrhaft liebt, hat Vertrauen und braucht darum keinen Beweis.

Die dritte Versuchung (Geist): Weltherrschaft durch Anbetung der Macht

Das Thema der dritten Versuchung ist um Weltherrschaft um den Preis der eigenen Seele, durch Anbetung der Macht. Macht steht hier im Gegensatz zu Verantwortung, die Liebe beinhaltet.

Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.»

Der Text sagt, dass der «Teufel» demjenigen, der ihn anbetet, Macht gibt.
Zwei Aspekte sind an dieser Stelle besonders hervorzuheben. Sie besagt:

1. Macht regiert die Welt.

 Offenbar gehören die Reiche der Welt dem Teufel, sonst könnte er nicht jemandem Macht darüber verleihen. Auch an andere Stelle in der Bibel wird der Teufel als «Fürst dieser Welt bezeichnet»[4]. Dies kommt auch im Spruch: «Macht regiert die Welt» zum Ausdruck.

2. Macht: Anbetung des Teufels

Wer Macht «anbetet», betet den Teufel an, denn wer aus egoistischen Motiven und zum Nachteil anderer Macht ausübt, handelt «in dessen Geist». Dabei ist Macht das Gegenteil von Liebe. Die Macht ist das Prinzip der Angst und des Egos, der Identität der Trennung. Die Liebe ist das Prinzip der Einheit und der Ganzheit, das Prinzip Gottes. (Macht mit Liebe gepaart wird gemäss diesem Verständnis als Verantwortung bezeichnet.)

Wer Gott als liebenden Vater anbetetet, wird Worte und Taten der Liebe tun. So zeugt unser Verhalten davon, wen oder was wir anbeten, ein Gedanke, der in der Bibel so formuliert ist: «An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen»[5].

Des Heilige Geist - Licht des Bewusstseins

49 Versuchungen bis zur Fülle des Geistes (50!)

Überwinden in 49 Faktoren bis zur Vollmacht (50)

40 und 9 «Tage»

Nachdem Jesus zuerst 40 Tage gefastete hatte und damit die Versuchungen auf der Ebene des Körpers überwunden hatte, wurde er noch 3 x 3 = 9 «Tage» auf der Ebene des Geistes geprüft, und zwar wiederum in den in den drei Bereichen Körper, Seele und Geist. Nachdem er auch in diesen Versuchungen überwunden hatte, trat er in die ganze Fülle Gottes ein. So sagt die Bibel:

Dann verlässt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herbei und dienten ihm.

Damit hatte Jesus Vollmacht über die Materie errungen und trat in die nächste Phase des Heldenweges über: kraftvoller Dienst am Nächsten.

Mangel und Enthaltsamkeit in 40 Faktoren 

Die 40 «Tage» symbolisieren die Überwindung in allen Bereichen der materiellen Existenz (dargestellt durch die 4 Elemente). Der Faktor 10 steht für die doppelte Negativdynamik, weisse und schwarze Magie, Macht durch Verführung und Gewalt. 

Nur wer sich in körperlicher Enthaltsamkeit geübt hat und damit bildhaft gesprochen die «40 Tage» für 40 negative Faktoren überwunden hat, ist auch bereit, sich den geistigen Versuchungen zu stellen. So ermahnt Paulus die Gläubigen:

Darum, wer meint, er stehe, soll zusehen, dass er nicht falle. Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr’s ertragen könnt. (1 Kor 10,12 und 13)

3 x 3: die Versuchungen im Geist 

Liebe oder Macht?

Nach den 40 Tagen schildern wurde Jesus im Bereich des Geistes versucht. Hier geht es immer um die Frage: Liebe oder Macht? Diese beiden gegensätzlichen Kräfte sind durch Gott und den Teufel dargestellt.  

Die Versuchung der Macht in 3 Lebensbereichen und den 3 Aspekten der Ganzheit

Um in diesen Versuchungen zu überwinden, musste Jesus in jedem der drei Bereiche Körper, Seele und Geist für die Liebe einstehen, und zwar in allen Aspekten der männlichen Seite Gottes, des liebenden Bewusstseins (s. Männliche Ganzheit 3-in-1, Vater – Sohn – Geist).

    Die drei Lebensbereiche Körper, Seele und Geist:

    1. KÖRPER: Hunger! Jesus hatte die Macht, Steine in Brot zu verwandeln, aber er war entschieden, nur gemäss dem Wort des Vaters zu handeln. 
    2. SEELE: Beweis der Gottessohnschaft. Jesus brauchte keinen Beweis für seinen Glauben. Diesen zu fordern wäre ein Zeichen des Unglaubens gewesen.
    3. GEIST: Jesus verzichtete auf Weltherrschaft, welche mit der Anbetung des Geistes der Macht verbunden war und blieb dem Vater treu.

      Die drei Aspekte Gottes Sohn, Vater, grosser Vater (rot, weiss schwarz)

      Die Symbole, die in den Versuchungen Jesu vorkommen, weisen auch auf die drei Lebensphasen des Menschen hin (s. Die drei Farben rot-weiss-schwarz):

      1. SOHN – Jugend: Steine zu Brot – Konsum oder Beziehung (Wort Gottes)?
      2. VATER – Erwachsenenalter, Vaterschaft: Getragen werden (von Engeln) oder selbst tragen, also Verantwortung übernehmen?
      3. GROSSER VATER – reifes Alter: Macht oder Liebe?

      Dazu diese Übersicht:

      Danach: die ganze Fülle Gottes, die 50 und Pfingsten.

      50 Tage von Ostern bis Pfingsten

      Indem Jesus in allen diesen Versuchungen die Prüfung bestanden hatte, nahm die ganze Fülle Gottes in ihm Wohnung. Diese Fülle steht jedem glaubenden Menschen offen. Jedes Jahr wird Pfingsten gefeiert, welches die Fülle des Heiligen Geistes nach dem Überwinden von Versuchungen in 49 Faktoren bedeutet.

      40 Tage von Ostern bis Christi Himmelfahrt: 40 körperliche Versuchungen

      40 Tage wandelte Jesus nach seiner Auferstehung auf der Erde. Dies kann als ein Zeichen dafür angesehen werden, dass der Mensch auf der Erde in seinen Versuchungen nicht allein gelassen ist.

      Weitere 9 Tage von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten

      Danach «fuhr er auf» in den Himmel, den Bereich des Geistes. Es dauerte noch weitere 9 Tage bis zu Pfingsten. Am 50. Tag kam der Heilige Geist auf die Gläubigen herab und erfüllte sie mit Kraft, Freude und Vollmacht zum Dienst.

      Zum Abschluss diese Fürbitte des Paulus (Eph 3, 14-21):

      «Der Vater gebe euch Erkenntnis zur ganzen Fülle Gottes»

      Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt wird:

      Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen;
      dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid,
      damit ihr imstande seid,
      mit allen Heiligen [die volle Dimension des Glaubens] völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist,
      und zu erkenn die jede Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.

      Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Herrlichkeit […] von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

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      Überwinden in Versuchungen

      Weiterführende Texte:

      Der Heldenweg
      Christus / Messias, der Gesalbte

      Der Trieb
      Das Ego
      Der Animus
      Der negative Animus als Teufel oder Schmerzkörper
      Animus und Anima in ihrem kollektiven Aspekt
      Die Hure und das Tier
      Das Ego und das Selbst
      Der Trieb
      Der Mensch 3-in-1, Körper/Seele/Geist

      Erwähnte Überlieferung:

      Das Gilgamesh-Epos – Die Zerschlagung der Steinernen

      Nachweise:

      [1] Evangelium nach Matthäus, Neues Testament der Bibel, Kapitel 4, 1-11 (Elberfelder Übersetzung)

      [2] Offenbarung des Johannes, Neues Testament der Bibel, Kapitel 13

      [3] Evangelium nach Markus, Neues Testament der Bibel, Kapitel 12,10 mit Hinweis auf Psalm 118,22

      [4] Bibel, Neues Testament, Evangelium nach Johannes, Kapitel 12,31-36 (Elberfelder Übersetzung)

      [5] Evangelium nach Matthäus, Neues Testament der Bibel, Kapitel  7,16


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