Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Neukonditionierung durch positive Instruktionen für den Körper

Vom Dunkel ans Licht (Akko, IL)

By on 30. Oktober 2020

Akko, IL

Wie gestalte ich positive Instruktionen für den Körper?

Dieser Beitrag handelt von der Frage: Wie gestalte ich mein Leben konkret, so, dass es mir gefällt? Wie müssen positive Instruktionen für den Körper und für das Universum formuliert werden, damit sie ankommen und das bewirken, was ich mir wünsche?

Mehr Fülle im Leben kann durch Neukonditionierung erreicht werden, indem negative Wahrnehmungen und Verhaltensweisen durch positive Instruktionen verändert werden.

[Grundlagenn für diesen Beitrag: Selbstwirksamkeit – das Leben positiv lenken und Königsherrschaft im eigenen Leben.]

Positive Instruktionen zur Erschaffung von neuer Realität

Neue, positive Realität durch das Zusammenwirken von männlich und weiblich

Grundsätzlich gilt es vorauszuschicken, dass neue, lebendige Realität immer und ausschliesslich durch die Vereinigung der ultimativen energetischen Gegensätze männlich und weiblich entsteht.

[S. Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität und Männlich und weiblich, die beiden Ur-Kräfte der Schöpfung.]

In diesem Zusammenhang gilt es zudem zu beachten – und das ist überaus wichtig! –, dass jeder Mensch beides, männliche und weibliche Anteile, in sich vereint. Dabei stellt die “männliche” Seite die aktiv-initiierende Gedankenkraft des Bewusstsein dar, die “weibliche” hingegen passiv-empfangende und Realität gebärende Kraft. In dieser Hinsicht ist der Körper also dem Weiblichen und dem Unbewussten zuzuordnen, indem er die Weisungen des Bewusstseins (“männlich”) empfängt und sie fraglos, in Antwort darauf, ausführt. 

[S. Das menschliche Bewusstsein (der Geist des Menschen) und Das Bewusstsein und das Unbewusste.]

Die gestaltende Absicht und der Glaube

Dasselbe gilt nun auch für die Materie. Denn alle Materie ist im Grunde genommen lebendig (von lateinisch mater = “Mutter”). Er braucht aber die Liebe, welche die beiden Kräfte vereint. Vertrauen, also Glauben, ist ein Ausdruck der Liebe und bringt den Geist (die Absicht, Instruktion oder Information) in die Materie.

[S. Die Jungfrau – Wunder wirkende Liebe und Potenzial und Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität.]

Unbewusste Programme und Fremdbestimmung

Reaktion des Körpers auf alle Arten von Impulsen – auch von aussen

Wie der Körper darauf angelegt ist, die Impulse des Bewusstseins – als des schöpferischen Geistes – zu verwirklichen, so reagiert grundsätzlich alle lebendige Materie auf geistige Impulse. Doch auch da, wo der Mensch sich selbst keine Impulse gibt, reagiert der Körper, und zwar auf andere, auf “fremde” Impulse von aussen oder von innen, sofern diese geeignet sind, ihn zu bewegen und umzutreiben.

Emotionen! Wenn Gefühle sich körperlich manifestieren …

Auch Gefühle wirken als Impulse. Zu solchen gehören Ängste und Sorgen oder auch Meinungen und Befehle anderer. Aus Gefühlen werden Emotionen! Emotionen sind Gefühle, die sich körperlich spürbar manifestieren (zum Beispiel durch erhöhten Puls, Erröten, Schwitzen usw.; s. Starke Emotionen und das Unbewusste). Und so kommt es, dass viele Menschen zum Beispiel mit Negativität in Form von Sorgen und Angst auf die permanente Flut negativer Nachrichten reagieren. Das Traurige daran ist, dass sie diese Negativität von ihrer positiven Verankerung in der Existenz trennt. Dagegen gilt es zu kämpfen!

Aktivität des Unbewussten

Bewusster Umgang mit Impulsen

Wahrnehmen, Unterscheiden und Aussortieren zwecks Neukonditionierung

Das Ziel für Menschen ist  Königsherrschaft im eigenen Leben, das bedeutet konkret göttlich-bewusste Selbstwirksamkeit. Um diese zu leben, muss er damit beginnen, die Handlungsimpulse, die ihn bewegen, überhaupt erst wahrzunehmen. Das ist gar nicht so einfach, dazu muss man gut in sich hineinhören und die eigenen Reaktionen wahrnehmen.
Als nächstes gilt es, die Reaktionen zu beeinfluss, um so die Wirkung der Impulse zu bestimmen. Dies geschieht, indem sie entweder umgesetzt oder ignoriert werden, ganz nach dem Motto: “Die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen.“ (Aschenputtel).

Aufräumen und neue Inhalte geben!

Wo destruktive Inhalte entlarvt werden, tut man gut daran, sie bewusst durch neue, positive Instruktionen zu ersetzen, damit nicht ein “Machtvakuum” entsteht.

Dazu die folgende bildhafte Geschichte von Jesus. Anmerkung: Darin ist von “unreinen Geistern” die Rede. Ein Geist, also ein Engel oder ein Dämon, ist jedoch nichts anderes als ein geistiger Inhalt, oder eben ein solcher “Impuls”, der den Menschen bewegen kann:

Von der Rückkehr unreiner Geister

Wenn der unreine Geist den Menschen verlässt, so durchwandert er dürre Orte und sucht Ruhe; und da er sie nicht findet, spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin. Und wenn er kommt, findet er es gekehrt und geschmückt.
Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Ende jenes Menschen wird schlimmer als der Anfang. (Lk 11, 24-26)

Man kann also nicht einfach aufhören, negativ zu sein und nichts  “böses” mehr zu denken. Vielmehr muss das “Lebenshaus” mit “guten Geistern”, also guten, konstruktiven Gedanken gefüllt werden, denn …

Der Körper – als empfangende Materie ­– nimmt die Impulse als “Samen” (des Wortes, Information) auf und setzt sie um. Darum gilt es, bewusst zu entscheiden, welche Impulse man hereinlassen will, denn sie werden sich im eigenen Leben erfüllen!

Die Erschaffung Adams, der Vater für das Bewusstsein und das Gehirn, aus welchem der schöpferische Impus hervorgeht.

[König Bewusstsein macht den Menschen; s. Die Erschaffung Adams von Michelangelo in Das Bewusstsein und das Gehirn.]

Die Autonomie des Körpers und unbewusste Instruktionen

Automatisches und reflexartiges Funktionieren des Körpers

Der Körper funktioniert in vielen Bereichen automatisch, unabhängig vom Denken und Willen. Im Grossen und Ganzen gesehen ist das für den Menschen sehr nützlich. Denn damit braucht er sich keine Gedanken zu machen, welche Muskeln und Nervenstränge er aktivieren muss, um eine Bewegung auszuführen. Und sein Auge blinzelt, wenn sich ihm ein Gegenstand schnell nähert, bevor er es mit seinem Denken überhaupt realisiert hat. Auch dies geschieht zum Schutz vollkommen automatisch.

[S. Das menschliche Bewusstsein und Das Bewusstsein und das menschliche Gehirn.]

Problematische Verhaltensmuster erkennen: Instruktionen aus dem Unbewussten

Aber es gibt Situationen, in denen solche spontanen Reaktionen zu Problemen führen. So gibt es problematische Verhaltensmuster, in welche der Mensch immer wieder zurückfällt, obwohl er dies im Grunde genommen nicht will. Mit andern Worten gibt es also spontane und reflexartige Reaktionen, die den Menschen an einem glücklichen und erfüllten Leben hindern können. Dahinter verbergen sich unbewusste Muster, Prägungen oder auch Traumatisierungen, die ans Licht des Bewusstseins kommen müssen, damit Veränderung überhaupt geschehen kann.

[S. Selbstwirksamkeit – positiv leben | Der Schatz des Königs und der DracheDie Schlange im Kopf – das Reptiliengehirn und Missbrauch – das gestohlene Leben.]

Grundsätzlich gilt:
Ein Mensch kann möglicherweise sein Wesen nicht verändern, er kann jedoch immer sein Verhalten ändern! 

Das Gehirn umprogrammieren 

Indem der Mensch sich anders verhält, kann er beginnen, sein Gehirn umzuprogrammieren und sich so als Ganzes neu zu konditionieren. Dies setzt jedoch einen beachtlichen Willen und auch konsequentes Üben voraus.

Von Autobahnen und Landstrassen – die Nervenbahnen im Gehirn

Denn im Gehirn gibt es Vernetzungen, «Bahnen», die häufig frequentiert werden (wie die Autobahnen im Strassenverkehr) und es gibt Nervenbahnen, die kaum benutzt werden (wie holperige Landstrassen). Will man nun den «Verkehr» auf den Hirnströmen umleiten, braucht es konkrete Massnahmen und Zeit. Alte Verbindungen müssen gesperrt und neue ausgebaut werden. Und Achtung: Die alte Autobahn wird erst abgebrochen, wenn die neue steht!

[S. Das Bewusstsein und das menschliche Gehirn.]

Neue neuronale Vernetzungen im Gehirn

Das Gehirn muss “umprogrammiert” werden, weil die neuen, positiven Instruktionen vom Gehirn an den Körper ergehen. Mit anderen Worten: Man muss investieren und durchhalten, bis eine neue Verbindung gut funktioniert (es kann bis zu zwei Jahre dauern, je nach Aufwand). Dazu müssen Impulse, Gedanken und Verhalten konstant überwacht und in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Dies führt zu neuen positiven Erfahrungen. Dabei werden auch Belohnungshormone freigesetzt, welche wiederum positive Marker setzen, sodass der “Verkehr” an diesem Ort stärker frequentiert wird.

[S. Selbstwirksamkeit – das Leben positiv lenken.]

Die Schlange im Kopf

[Die Ressourcen des Menschen als der Schatz des Königs, der aus dem Griff der Drachenschlange befreit werden muss.]

Positive Instruktionen konkret formulieren

Merke: Der Körper ist immer positiv!

WICHTIG:
Der Körper kann mit dem Wort „nicht“ nichts anfangen!

Der rosa Elefant

Positive Instruktionen für den Körper!

Positive Instruktionen für den Körper müssen darum positiv formuliert sein, weil der Körper mit dem Wort “nicht” nichts anfangen kann. Denn er ist Realität und versteht darum nur diese. Entsprechend gilt das Prinzip: Was thematisiert und ausgesprochen ist, steht eben im Raum.

Beispiel

Die Aussage: „Denk nicht an einen rosa Elefanten!“ bewirkt, dass man unwillkürlich an einen rosa Elefanten denkt und ihn mit seiner Gestalt sogar körperlich vor sich «sieht» – mit dem inneren Auge.

Darum gilt:
Handlungsvorgaben für den Körper stets positiv formulieren!

Realistische Vorgaben mit Überzeugung

Positive Aussagen sind idealerweise konkret, konstruktiv, ermutigend und lösungsorientiert, zudem geben sie ein positives Ziel vor, das man für realistisch hält und darum auch erfüllt werden kann.
Anmerkung: Hier kommt der individuelle Glaube ins Spiel. Wo er sagt: “Das ist völlig unmöglich!”, meint der andere: “Warum eigentlich nicht? Ich packe das!”.  

Wichtig ist es, eine konstruktive Instruktionen zu finden, an die man selbst mit dem Herzen wirklich glauben kann. Sie sollten sich stimmig anfühlen und auch konkret umsetzen lassen. – Lieber ein kleiner Schritt als ein zu grosser, der einen überfordert und den man darum sein lässt!

Beispiele für Formulierungen

Im Folgenden nun ein paar Beispiele für konkrete Instruktionen hin zur Veränderung.

1. Von negativ zu positiv:

2. Von Angst zu Liebe und Vertrauen:

Geistige Inhalte und Aussagen sprechen die grossen gegensätzlichen Urgefühle an, also Angst/Macht auf der einen Seite und Liebe / Vertrauen auf der anderen:

3. Neugestaltung innerer Glaubenssätze:

Innere Aussagen über die eigene Identität sind meistens versteckt und unbewusst. Man muss gut hinhören, um sie zu entdecken. Dahinter stecken häufig frühkindliche Prägungen und Erfahrungen, die internalisiert worden sind. Es sind subtile “Einflüsterungen”, welche abwertend wirken. Beispiele:

Georg, der schwarze Riese und die Jungfrau

[Mutig voran wie im Märchen von Georg, dem Drachentöter.]

Neukonditionierung 

Top down oder Bottom up

Die gewünschte Neukonditionierung kann auf zwei unterschiedliche Arten geschehen: auf dem Weg der Erkenntnis oder dem Weg der Taten.

Top Down: der Weg der Erkenntnis

“Ich erkenne, was sinnvoll und erwünscht ist, und richte mich danach aus.” Hier wird das erwünschte Ziel bewusst ins Auge gefasst, visualisiert und so verinnerlicht. Darauf folgen die entsprechenden Gedanken, Worte und Handlungen.

Dieser Weg kann als “hohe Schule des Bewusstseins” bezeichnet werden. Es setzt die innere Überzeugung voraus, dass schon alles da ist, was man braucht und dass man mehr sein kann, als man bis anhin erfahren hat. Es gilt “nur”, das Bewusstsein dafür zu mobilisieren.

Mehr dazu s. Wie manifestiere ich die gewünschte Realität?

Bottom Up: der Weg der Handlung und des Gehorsams

“Ich handle im Vertrauen, dass eine Vorgabe auch zum gewünschten Erfolg führt.” Hier führt die Handlung mit dem erlebten Erfolg zu neuen Vernetzungen im Gehirn.

Für jene, die sagen: “Ich bin wie ich bin und kann doch meine Wesensart nicht verändern!” ist die zweite Methode genau das Richtige. Dann kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass es zwar schwierig ist, die eigene Wesensart nicht zu verändern, doch es ist immer möglich, sein Verhalten zu verändern! Dann werden auch positiven Erfahrungen folgen.

Dies ist auch der Weg der Erziehung von Unmündigen, der Weg von Religion und Tradition. Er bedeutet, mit kindlichem Vertrauen den guten Instruktionen zu folgen.

Der Trieb - Herrschaft des Unbewussten

Neukonditionierung durch Stärkung des Bewusstseins

Meditation

Meditation beruhigt das ganze System und stärkt die Vorherrschaft des Bewusstseins. Denn wenn das Gehirn mit weniger Informationen geflutet wird, entsteht eine innere Ruhe, bei welcher geistige Präsenz und kognitive Flexibilität begünstigt wird.

Medizinisch-anatomisch gesehen führt Meditation zu vermehrter Aktivität im Frontalkortex und im cingulären Kortex (Vernetzung, Empathie). Hingegeben wird die Aktivität der Amygdala (Angst) gehemmt (s. Das Bewusstsein und das menschliche Gehirn), was zu einer besseren Kontrolle von Gefühlen und Handlungsimpulsen führt.

Gebet

Das Gebet nimmt den Menschen ins Jetzt hinein, indem er in eine vertrauensvolle Beziehung zu einer höheren, guten Instanz tritt. Einerseits hat der Einbezug einer höheren Kraft eine beruhigende Wirkung und andererseits ist das Benennen des Problems beim Bitten an sich schon ein erster Schritt in Richtung Lösung. Denn es bedeutet Bewusstwerdung dessen, was ist, und lenkt den Fokus auf Veränderung und Heilung.

[S. Heilung: Was ans Licht kommt, wird selbst licht und Die Integration des Schattens.]

Bewegung und Sport

Sportliche Betätigung lenkt die Aufmerksamkeit weg von kreisenden Gedanken hin zu dem, was IST.  Die Aktivierung des Körpers wirkt an sich schon positiv und lebensbejahend, denn sie bewirkt Erdung in der Realität. Zudem ist das limbische System mit der Koordination von Bewegungen beschäftigt und hat weniger Energie für Emotionen, Angst und Hirngespinste.
Auch werden durch die Links-Rechts-Bewegung (beim Gehen oder Joggen) die linke und die rechte Hirnhälfte und damit Denken und Fühlen vernetzt, was ebenfalls zu neuen, positiven Ansätzen und Lösungen führen kann.

Durch konsequentes Training zum Erfolg

Sich anders verhalten

Man kann seine Wesensart nicht sogleich verändern, aber man kann beginnen, sich anders zu verhalten.
Situationen, in denen man von starken Emotionen überflutet werde, weisen auf die eigenen Schatten hin und damit auch auf verborgene und verdrängte Ressourcen. Man kann also dankbar für emotionalen Stress sein und sich fragen: Was will mir das sagen?

Licht ins Dunkel bringen – das liebende Bewusstsein

So bringt man Licht in die dunkelsten Keller des Lebenshauses bringen und kann in den hintersten Winkeln sogar Kostbarkeiten entdecken! Das Licht ist die heilende Kraft des liebenden Bewusstseins, welches in die Dunkelheit des Unbewussten hineinleuchtet. Diese heilende, erlösende göttliche Kraft, ist mit Christus identisch.
Das bedeutet, sich achtsam zu dem hinzuwenden, was sich da in mir meldet, was aus dem Schatten hochsteigt, seien es Schmerz oder Wut, Ohnmacht oder Angst, die Energien wahrzunehmen, ohne sich dadurch in Aktivität treiben zu lassen. Sich selbst stattdessen in diesem Gefühl Verständnis und Warmherzigkeit entgegenzubringen, ermöglicht Heilung. So kann aus Angst Achtsamkeit werden, aus Zorn die Kraft, gegen Unrecht einzustehen, aus Ohnmacht die richtige Handlung.

[S. Die Integration des Schattens | Königsherrschaft im eigenen Leben und Wie gestalte ich konkret positive Instruktionen für den Körper?.]

  • Welche unvergorenen Emotionen zeigen sich bei mir? Ich will dankbar sein, denn sie sind ein Hinweis für nicht integrierte Persönlichkeitsanteile im Schatten. Dies betrifft sowohl positive Emotionen wie Verliebtheit wie auch negative wie Wut, Ablehnung, Angst …
  • Ich trainiere, mich nicht durch Emotionen zu spontanen und unkontrollierten Worten und Taten hinreissen zu lassen, sondern nehme zunächst einfach einmal ihr Energie wahr.  
  • Ich frage mich, was wohl die Ursache für meine Emotion, die sich auch körperlich manifestiert, sein könnte, und sei es, dass ich mir überlege, wann ich es zum ersten Mal gehabt habe.
  •  zum Beispiel nach dem TRIO-Prinzip (Quelle: Vera Birkenbihl): T = Trigger erkennen; R = Realitätscheck (entspricht das, was mir da suggeriert wird, der Realität?); I = innere Grenze (festmachen); O = Output Kontrolle .

Positive Haltung üben, üben und nochmals üben

Es braucht wie für alles konsequente Übung und Hartnäckigkeit, immer wieder in sich hineinzuhören, destruktive Impulse zu entlarven und umzuschwenken. Doch wer sich auf diesen Weg macht, kann aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste machen. So wird das Leben neu zu einer spannenden Herausforderung und das Abenteuer kann beginnen, bei welchem man erfahren wird, wie man über die bisherigen Möglichkeiten hinauswachsen kann.

Die Liebe ist der Weg.

Die Grundlage von allem ist die Liebe. Sie bedeutet zuerst, sich selbst zu lieben und anzunehmen, was leichter fällt, wenn man sich auch geliebt weiss. Geborgenheit in einem grösseren Kontext schenkt auch das Vertrauen, dass gegeben wird, was gebraucht wird.
Wer sich für den Weg der Liebe entscheidet, wird auf den Heldenweg geführt und gewinnt sein versprochenes Königreich, das geistige Königsherrschaft im eigenen Leben symbolisiert. Damit hat er auch sein Selbst, seine ewige, göttliche Identität gewonnen.

Alchemie und Ganzheit (Altar Nr. 3, Hilma af Klint)

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