Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Frauen als Bäume und ihre Fällung als Entjungferung

Axt für das Fällen von Frauen als Bäume

By on 19. August 2022

Axt für das Fällen von Frauen als Bäume

Frauen als Bäume und ihre Fällung als Entjungferung

Immer wieder werden in Überlieferungen verschlüsselt junge Frauen als Bäume dargestellt, deren Fällung Geschlechtsverkehr und insbesondere Entjungferung symbolisiert.

Der Baum als Symbol für das Leben, den Menschen und die Frau

Der Baum ist seit Urzeiten ein Symbol für die Existenz als Ganzes zwischen Geist und Materie, andererseits auch für den Menschen als Ganzes (mit Körper/Wurzeln, Seele/Stamm und Geist/Krone).

Olivia

Frauen als Bäume

Bäume in ihren unterschiedlichen Form und Grösse, gewachsen aus «Mutter Erde», mit oder ohne Blätterkleid, mögen an Frauen erinnern. So stehen denn auch in den Überlieferungen Bäume immer wieder für junge Frauen, insbesondere Jungfrauen, deren Liebe noch intakt ist.

Die Göttin der Liebe und das kollektive Weibliche

Die Jungfrau als Göttin der Liebe und Archetyp stellt aber dabei einen Aspekt des kollektiven Weiblichen dar, wovon jeder Mensch etwas in sich trägt. (Denn beide, Mann und Frau, haben beides, nämlich weibliche und männliche Persönlichkeitsanteile.) Die ersten Überlieferungen berichten von dem tragischen Umstand, dass die Fällung der Jungfrau zu einem Sterben der Liebe führte, wovon alle Menschen und sogar die ganze Existenz betroffen sind.

[S. Sumer: Schöpfung und Fall und Die Jungfrau – Wunder wirkende Liebe und Potenzial.]

Fällung der jungen Frauen als auch der Bäume zur Nutzung

Das zentrale gemeinsame Thema als Zusammenhang zwischen Frauen und Bäumen ist ihre Nutzung.
Seit jeher sind Bäume zur Herstellung von Gegenständen und Baulichkeiten gefällt worden. Ebenso war aber früher auch das Bewusstsein vorhanden, dass die innewohnende Lebenskraft der Frau «nutzbar» gemacht werden kann. Denn das Geheimnis des Lebens liegt im weiblichen Schoss verborgen, wo ein Kind heranwachsen kann und wo auch der Mann seelisch-geistige Stärkung durch die Kraft der Liebe findet. Um diese Kraft für andere zugänglich zu machen, muss die Jungfrau «gefällt» werden.

Bevor dies weiter ausgeführt wird, zuerst ein Blick in die Überlieferungen.

Inanna und Gilgamesh: die Fällung des Baumes

Beispiele für die junge Frauen als Bäume in Überlieferungen

Sumer: Fällung von Inannas Baum durch Gilgamesh

Der belastete Baum der Göttin der Liebe

In der sumerischen Mythologie fällt der junge Helden Gilgamesh den Baum im Garten den Garten der Göttin der Liebe, der von der Schlange und von Lilith besetzt ist. So wird er zu ihrem König. Doch er verlässt sie wenig später.

[S. Die Fällung von Inannas Baum durch Gilgamesh.]

Der Zusammenhang zwischen dem Fällen von Bäumen und Geschlechtsverkehr wird im Gilgamesh-Epos, welches rund 1000 Jahre jünger ist als die sumerische Mythologie (um 1500 v. Chr.) bestätigt und erhärtet.

Babylon: Gilgamesh, die Fällung der hohen Zeder und die Edelsteinbäume

Die Göttin der Liebe als gefällter Baum und Hure

Im babylonischen Gilgamesh-Epos  nahm sich Gilgamesh das Recht, die eine hohe Zeder zu fällen, weil er dem Monstrum Chumbaba den Garaus machen wollte. Sehr vielsagend ist, dass er dann aus dem Holz der Zeder eine dann Tür im Tempel des Gottes der Luft machte. Der Gott der Luft stellt konsumierende Macho-Männlichkeit dar. Das Bild bedeutet, dass er aus der höchsten Jungfrau im Land eine Hure machte (indem er mit ihr Sex hatte).

Gilgamesh und die Zedern im Libanon

Dadurch gelangte Gilgamesh zu göttlichem Königsruhm. Unzählige weitere Zedern fällte er im Libanon für den Bau seines Palastes. Nach seinem Weg unter dem Berg gelangte er jedoch in einen Garten, in Edelsteine statt Früchte an den Bäumen wuchsen. Weiter erzählt die Geschichte, dass er 200 Zedern fällten musste, um Ruderstangen herzustellen, weil er die Steinernen zerschlagen hatte (die ihn über die Wasser des Todes hätten bringen können).

Das Recht der ersten Nacht: systematische Vergewaltigung von Jungfrauen

Das Thema bei all diesen «Fällungen» ist, dass Gilgamesh als despotischer Herrscher und König-Gott das Recht der ersten Nacht beanspruchte. Das bedeutet, dass er systematisch Jungfrauen an der Hochzeit vor dem Bräutigam vergewaltigt. (So lautet es in den ersten Zeilen: «Nicht lässt Gilgamesh die Braut zum Bräutigam».)

Bestrafung und Läuterung

Gilgamesh wurde jedoch durch die Götter bestraft. Sein weiterer Weg führte ihn lange unter einem Berg hindurch (ein Bild für Unbewusstheit), und als er endlich aus der Dunkelheit herauskam, erkannte er Bäume, an denen Edelsteine wuchsen (ein Bild für weibliche Verführung, s. unten). Weiter erzählt die Geschichte, dass er 200 Zedern fällten musste, um Ruderstangen herzustellen, weil er die Steinernen zerschlagen hatte (die ihn über die Wasser des Todes hätten bringen können).

[S. Gilgamesh–Königgott von Uruk; Die hohe Zeder und Die Zerschlagung der Steinernen.]

Jüdische Überlieferung: Der Baum der Erkenntnis und seine Frucht

Die beiden Bäume im Paradies

Die jüdische Überlieferung scheint eine Deutung der älteren Überlieferungen zu sein. Passend zum Umstand, dass es sich um das Zusammenspiel von männlich und weiblich handelt, erzählt sie aber von zwei Bäumen im Paradies. Dabei trägt der Baum der Erkenntnis eine besondere Frucht, die Sexualität. Doch im Baum wohnt auch die alte Schlange, welche die Menschen verführt …

[S. Die beiden Bäume im Paradies und die verbotene Frucht und Der Sündenfall-Bericht der Bibel und das Geheimnis der Schlange.]

Griechenland: Apollo und die Verwandlung Daphnes in einen Lorbeerbaum

Der liebeskranke Gott

Die griechische Mythologie erzählt vom Gott Apollos, welcher der jungen Daphne nachstellte. Sie wollte aber nichts von ihm wissen, sondern floh, während sie die Götter um Hilfe anflehte. Die Antwort kam postwendend: Sie wurde in einen Lorbeerbaum verwandelt.

Griechische Überlieferungen erzählen immer wieder von «ungerechten» Göttern als Archetypen für das Verhalten von Machtmenschen. Nachdem ja auch Zeus, der höchste Gott, immer wieder gerne junge Menschenfrauen vernascht, scheint im Götterhimmel wenig Verständnis für deren Not zu herrschen, vielmehr müssen sie die Konsequenzen selber tragen, zum Beispiel durch den Tod aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft (so auch Gretchen in Goethes Faust).

Damit war wohl Apollon der Erste, der gekrönt mit einem Lorbeerkranz seinen Triumph feierte (s. Daphne in Abb. unten zum Kapitel Vergewaltigung).

Goethe: die Weiden als des Erlkönigs Töchter

Zugriff auf die Seele

Auch Goethe hat Bilder für die Bedrohung des Menschen durch dunkle Kräfte. Während der Vater um die Seele des (inneren?) Kindes bangt, erscheinen im Gedicht «der Erlkönig» dessen Töchter als Weiden.

Aladin und die Edelsteinbäume

Die Wunderlampe in der Zauberhöhle

Der junge Aladin wird vom Zauberer aus Afrika verführt und instruiert, wie er zu Ruhm und Reichtum gelangen kann. Er erhält Anweisungen, um in die Zauberhöhle (welche den weiblichen Schoss symbolisiert) einzudringen, wo er aber nichts berühren darf. Vielmehr muss er geradewegs zur Wunderlampe vordringen und diese an sich nehmen, indem er ihr Licht löscht und ihr Öl wegschüttet. Dies ist eine Anleitung zur Vergewaltigung der jungen Frau.

Auf dem Rückweg stellt er dann fest, dass die Bäume keine süssen Früchte mehr tragen, sondern Edelsteinen (ein Symbol für Verführung, s. unten).

[S. Aladin und die Wunderlampe; Aladin in der Zauberhöhle.]

Der magische Wald in Tolkiens «Herr der Ringe»

Frauen als Bäume – Ents als Priesterinnen der Göttin der Liebe

In Tolkiens Herr der Ringe steht ein alter magischer Wald mit uralten, lebendigen Bäumen, den «Ents». Während der Wald ein Symbol für das kollektive Unbewusste im Bereich des Körpers ist («weiblich»), können die Bäume mit babylonischen Priesterinnen der Göttin der Liebe in Verbindung gebracht werden (den En-Tus). Viele von ihnen werden vom bösen Zauberer Saruman für den Bau seiner Untaten gefällt, doch zuletzt helfen sie den Helden zum Sieg des Guten, indem sie das Machwerk des Zauberers überfluten. (Tolkien, der Professor für alte Sprachen war, schuf mit seiner Trilogie der Herr der Ringe eine gelungene Variante des Gilgamesh-Epos).

Die beiden Bäume im Paradies

Das Fällen der Frauen als Bäume

Nutzbarmachen ihrer Lebenskraft

Das Geheimnis: die wunderwirkende Kraft im Schoss der Frau

Es ist ein besonderer Umstand und ein wohlbehütetes Geheimnis, dass die Kraft des Lebens im Schoss der Frau wohnt.

Ausgangslage ist, dass die Frau dem Mann mit ihrer geistigen Liebe einerseits Lebenskraft schenkt und ihm andererseits hilft, seine Träume zu verwirklichen (denn die Liebe bringt den Geist, den Plan, in die Materie hinein).

[S. Die Jungfrau – Wunder wirkende Liebe und Potenzial und Der weibliche Schoss als Leben spendendes Gefäss (heiliger Gral).]

Der Schoss der Frau als das gemeinsame Heiligtum

Die Frau 3-in-1, Körper, Seele und Geist

Doch es geht noch weiter: Die Frau gibt beim Geschlechtsverkehr nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Seele (ihr Leben in ihrem Schoss) und wie erwähnt ihren Geist (ihre Liebe) hin.

[S. s. Die Frau, 3-in-1 und Der Baum als Symbol für das Leben und Das Heiligtum 3-in-1.]

Das bedeutet, dass sie sich mit ihrem ganzen Leben einem Mann hingibt, mit allem, was sie hat und ist, und darum nun auch an ihm «hängt» – mit ihrer ganzen Existenz!

Selbst wenn er nur ein «Frosch» ist (s. Der Froschkönig), ist er ihr König und damit berechtigt, mit seinem Samen (auch seinem Wort) Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Leben wahrzunehmen.

Ehrensache für den Mann!

Es ist somit Ehrensache und Verantwortung des Mannes, die Frau für das, was sie ist und schenkt, wertzuschätzen und fortan dieses gemeinsame Heiligtum (den Schoss der Frau) zu behüten, zu bewahren und nicht zu verunreinigen. (Beispiele dafür finden sich in Eisenhans und der Goldbrunnen und Aladin und die Silberschüsseln).

[S. Das Heiligtum 3-in-1.]

Zerstörung der intakten Liebe der Frau

Wehe aber dem Mann, der die Frau gegen ihren Willen nimmt oder nur schon nach vollzogenem Geschlechtsverkehr wieder (gegen ihren Wunsch) verlässt. Er nimmt damit ihr ganzes Leben (s. Die Frau, 3-in-1). Gemäss den ersten Überlieferungen ist dies die Wurzel des menschlichen Übels (s. unten).

Das Sterben der Liebe

Verletzung der Liebe

Leider ist es eine Tatsache, dass die Liebe der Frau im Verlauf ihres Lebens beinahe zwangsläufig verletzt wird, denn unreife Männer sind nicht in der Lage, wie eine Frau zu lieben. (Dies können sie erst, wenn sie ihre weiblichen Anteile integriert haben, was meistens erst in der Krise der mittleren Jahre geschieht, s. Integration der Anima). Sie zeigen ihre Liebe mit ihrem Körper durch Sexualität und treue Hingabe an die Frau. (Darum haben Religion und Tradition Männer buchstäblich in die Verbindlichkeit einer Beziehung hineingezwungen («ohne Bindung kein Se.»).

[S. Die Integration der Anima.]

Gestorbene Liebe und der Körper als Machtmittel

Ist die Liebe der Frau verletzt worden und gestorben, kann es sein, dass sie ihren Körper selbst missbraucht, indem sie ihn als Machtmittel einsetzt, um von Männern zu nehmen, was sie will. Dabei hat sie ihr Leben aus ihrem Körper zurückgezogen und Männer, die bei ihr Lebenskraft suchen, gehen leer aus und bleiben noch süchtiger zurück.

[S. Ich bin Lilith, die dunkle Jungfrau und Dornröschen – Tod und Auferstehung der Liebe (Einführung).

Die selbstwirksame Frau als Göttin

Der innere Mann und Königsherrschaft im eigenen Leben

Natürlich gibt es Frauen, welche in sich selbst ruhen, nicht von Männern abhängig sind und ihre Körperlichkeit geniessen wollen. Sie können sich selbst schützen und sind in der Lage, ihr Bewusstsein zu aktivieren, um strategisch zu handeln, wenn nötig. In diesem Fall steht die Frau als «Göttin» selbstwirksam in ihrem Leben und übernimmt dafür volle Verantwortung. Damit übt sie Königsherrschaft im Leben aus und hat ihre männlichen Anteile integriert und Ganzheit erlangt hat. Es kann aber für manche Frau ein langer Weg sein, um dahin zu gelangen (s. Der Weg der Frau vom Geist in die Materie).

[S. Maria Magdalena und die Frau als Heldin und Die Integration des Animus.]

Das Leben und die Liebe nehmen

Frau-Baum

Leider ist es seit Jahrtausenden eine Realität, dass die Frau als Ganzes, mit Körper, Seele und Geist missbraucht und ausgebeutet worden ist.

Sich der Liebe der Frau bemächtigen

Das Verrückte ist, dass Männer diese Kraft der Frau für ihr Ego «stehlen» können. Sie nehmen sie durch Geschlechtsverkehr mit der Frau, geben jedoch nichts zurück, sondern setzen sie für die eigenen Machtinteressen ein, für den Bau ihrer Karriere, ihres «Palastes» oder gar ihrer Schreckensherrschaft.
So kommt das Verlassenwerden oder die Unterdrückung der Frau, welche sich ganz hingegeben hat, einer Tötung gleich und die Vergewaltigung sogar einer brutalen Ermordung.

[Abbildung unten: Renée Sintenis  Daphne, 1930, fototechnisch bearbeitet, Moma, New York, https://www.moma.org/artists/5451.]

Daphe-Moma-NY

Fällung der jungen Frauen als Bäume und schwarze Magie

Männer, die selber keine Seele haben (weibliche Anteile, Liebe und Warmherzigkeit) oder sie durch böse Taten verloren oder verwirkt» haben, müssen Leben von anderen nehmen. (So schon im babylonischen Gilgamesh-Epos, s. Gilgamesh und die Steinernen). Das ist schwarze Magie. Diese ist zum Beispiel im Märchen Aladin und die Wunderlampe ein Thema. Indem der junge Mann «unschuldig», das heisst unbewusst die Anweisungen des Zauberers aus Afrika befolgt, stiehlt er und die Lampe aus der Wunderhöhle.

Solange also Männer ihre Seele nicht integriert haben, sind sie in Versuchung, Leben von Frauen zu nehmen. Darum gehören gerade auch Vergewaltigungen zu Kriegsgeschehen.

[S. Die Integration der Anima.]

Weibliche Verführung: Edelsteine statt Früchte am Baum

Inannas oder Liliths Baum

Gestorbene Liebe aufgrund von Unbewusstheit

Meistens geschehen solche Dinge aber reichlich unbewusst, indem die jungen Männer einfach ihrem Trieb oder schlechten Vorbildern folgen. So weiss der junge Aladin nicht, was er tut, sondern gehorcht lediglich die Instruktionen des Zauberers aus Afrika (als Bild für die Prinzipien der schwarzen Magie). So wird das Paar für üble Zwecke instrumentalisiert und gerät in eine negative Paardynamik. Zu seinem Erstaunen findet Aladin dann, nachdem er die Lampe gestohlen hat, keine Früchte mehr, sondern Edelsteine an den Bäumen. Ebenso ergeht es Gilgamesh nach seiner langen Wanderung unter dem Berg, welche ein Symbol für das Leben in Unbewusstheit und Triebhaftigkeit ist.

Frauen als Bäume mit Edelsteinen

Ein Baum trägt Früchte, die genossen werden, süss schmecken und auch nähren. Edelsteine sind jedoch ungeniessbar. Solche Bäume symbolisieren Frauen, die kein wahres Leben (mehr) zu schenken haben, sondern bestenfalls als Statussymbol oder Trophäe geeignet sind. Sie leben Macht durch ihre erotische Ausstrahlung und werden in Überlieferungen als «Hexen» bezeichnet.
Männer, welche bei ihnen Liebe und Lebenskraft suchen, werden sie nicht finden. Stattdessen bleiben sie nach dem Geschlechtsverkehr noch leerer zurück und «fliegen» hungrig oder gar süchtig zur nächsten «Blume» weiter.

Schlussfolgerungen

Frauen als Bäume und ihre Fällung

Schon in den ersten Überlieferungen werden Frauen als Bäume dargestellt und ihre Fällung ist ein Bild für die Nutzung ihrer Lebenskraft. Sie geschieht beim ersten Geschlechtsverkehr.

Das Tragische ist, dass dies auch immer wieder in missbräuchlicher Absicht mittels Gewalt geschehen ist. So ist die Ausbeutung der Frau und ihrer Lebenskraft Teil des kollektiven Systems und der menschlichen Realität.
Das ist die Bedeutung der grossen Erbsünde: Macht und Missbrauch werden von Generation zu Generation weitergegeben (wenn sie nicht durch die Kraft der Liebe durchbrochen werden).

[S. Die grosse Erbsünde und der Fluch und Der vergiftete Apfel – Missbrauch als kollektive Realität.]

Unreife Menschen: Verführung und Unterdrückung

Es sind unreife Menschen, die Macht ausüben, weil sie Angst haben, weil ihnen das Vertrauen fehlt, dass sie immer erhalten werden, was sie brauchen. Während die männliche Seite Macht durch Gewalt und Unterdrückung ausübt, manipuliert die weibliche Seite mittels Verführung und Verblendung.

Das System ist nicht an reifen Menschen interessiert, die Ganzheit erlangt haben. So blüht die Schönheitsindustrie, welche den Frauen zu ihrer Macht verhilft, und Männer ihrerseits bleiben dank der blauen Pille ewig Machos, die auf «Bunga Bunga» nicht verzichten wollen.

Umkehr, Ganzheit und der Weg der Liebe

Der Weg zu Ganzheit bedeutet aber, dass Männer ihre weiblichen und Frauen ihre männlichen Persönlichkeitsanteile integrieren. So muss niemand vom anderen Leben nehmen, denn beide sind in sich selbst ganz.

[S. Gott, Ganzheit, 3-in-1, männlich und weiblich; Die Integration des Animus und Die Integration der Anima.]

Getsemane, Jerusalem für 12 Bäume im Paradies

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