Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Christus / Messias, der Gesalbte und der Anti-Christus

Der Gesalbte (Kirchturm von Graun)

By on 5. April 2020

Kirchturm der Kirche von Graun

Kirchturm von Graun am Reschenpass im Südtirol

Christus / Messias, der Gesalbte: der Auserwählte

«Der Gesalbte» ist die Übersetzung von «Christus» und «Messias». Dieser Titel gebührt dem guten König, der in der Kraft der Liebe regiert und in Vollmacht das Land wieder zum Erblühen bringt.

Beide Wörter, sowohl „Christus“ (von griechisch CHRISTOS) als auch „Messias“ (von hebräisch MOSHIACH) bedeuten „der Gesalbte“.

Der Titel „Christus“ und „Messias“ für den auserwählten König

«Der Gesalbte» ist der Auserwählte, der im Geist der Liebe kommt, um sich dem Weiblichen hinzugeben. 

Zum grossen Weiblichen gehören: die Frauen, das Volk, die Erde ...

Empfangende und lebendige Realität gebärende Materie

Zum grossen Weiblichen gehören:

  • Die Frau, alle Frauen: Sie können Samen aufnehmen und neues Leben gebären.
  • Der menschliche Körper: Er nimmt Impulse des Bewusstseins („männlich“) auf und setzt sie in Worte, Taten und neue Realität um.
  • Das Kollektiv (Gruppe, Volk, die ganze Menschheit): Es reagiert auf Impulse (zum Beispiel in Form von Informationen wie Nachrichten) mit Stimmungen und Handlungen. Es nimmt auch die Instruktionen des Herrschers auf und gestaltet diesem entsprechend neue Realität (führt Weisungen aus, wie zum Beispiel den Bau von Strassen).
  • Die Erde: Sie kann Samen aufnehmen und Wachstum geben. Zudem reagiert sie ebenfalls auf unterschiedlichste Impulse («Geist»), zum Beispiel aus dem Kosmos (wie Sonnenaktivität) oder auf menschliches Verhalten mit globalen Erscheinungen wie Klimaerwärmung oder Vulkanismus und Abkühlung. (Dabei bedeutet der «Kosmos» in den Überlieferungen mehr als das Universum. Ihm wird das Element des Feuers zugeschrieben und darum auch göttlich-geistige und initiierende Kraft, s. Die Dynamik der Elemente.)
  • Die ganze Schöpfung: Sie ist der Vergänglichkeit preisgegeben und damit in der „Unterwelt“ (s. Das Grosse Weibliche in der Unterwelt).

 [S. Weibliche Ganzheit, lebendige Materie – Potenzial, Realität und Schicksal.]

Das Weibliche als lebendige Materie, die Samen oder Impulse aufnehmen und neue Realität gebären kann, gehört per Definition zum Unbewussten (s. Das Bewusstsein und das Unbewusste).

Als wahrhaft Liebender drängt sich der Gesalbte nie auf, sondern sät den Samen des Wortes nur dort, wo er erwartet und angenommen wird. Dabei achtet er auf die Salbung, denn sie ist das Zeichen der Bereitschaft, ihn als den «guten König» zu empfangen und gibt ihm die Vollmacht, in der lebendigen Materie neue Realität anzustossen.

[S. Die Salbung – Vollmacht über die Materie.]

Die Salbung – Vollmacht über die Materie

Autorisation des Gesalbten: Vollmacht

Das Weibliche beantwortet die Liebe und Hingabe des Auserwählten mit der Salbung. Sie bedeutet, dass der Gesalbte ersehnt und willkommen ist, sein «versprochenes Land» einzunehmen und verschafft ihm damit den reibungslosen Zugang zum gemeinsamen Heiligtum.
Er allein hat die Autorisation, darin seinen Samen zu säen, und so die Initialzündung für das Neue, das entstehen soll, zu geben.

[S. Das Heiligtum 3-in-1 als Symbol für Ganzheit und Der weibliche Schoss als Gral.]

Die Antwort des Weiblichen: neue Realität

Das empfangende Weiblicheuf setzt den schöpferischen Impuls vertrauensvoll und dienstfertig in neue, lebendige Realität um.
So gelangt ein winziges Spermium in das weibliche Ei (welches wiederum unter den anstehenden Spermien eines ausliest) und vervollständigt die genetische Information für ein Kind. Im grösseren Kontext ergehen vom Herrscher Programme und Instruktionen an das Volk zum Bau von Infrastruktur und für gemeinsame Projekte. Auf einer geistigen Ebene bilden Worte der Liebe und der Wahrheit die Grundlage einer neuen, positiven Existenz.

Liebe als Legitimation

Die Liebe ist für die Erzeugung von neuer Realität unerlässlich, denn sie verbindet die ultimativen Gegensätze männlich und weiblich, sodass der Same des «Wortes» in die Materie gelangen kann. Sie nimmt als die weiblich-empfangende Seite den Impuls des Bewusstseins auf und gibt ihm konkrete, lebendige Gestalt.

[S. Männlich und weiblich und die Erschaffung neuer Realität.]

Männlich und weiblich und die neue Realität 

Wie im Kleinen, so im Grossen …

Es ist ein «Geheimnis», dass im grossen Kontext dieselben Prinzipien zur Entstehung von neuer Realität gelten wie im Kleinen, bei der Erzeugung eines Kindes.

Der Geschlechtsakt als Modell für den grösseren Kontext

So dient der Geschlechtsakt als Modell auch für die Entstehung von neuer lebendiger Realität im Kollektiv.
Das Prinzip ist dabei immer dasselbe: Das liebende Bewusstsein (Geist, männlich) initiiert in der lebendigen Materie (weiblich) die Entstehung des Neuen.

[S. Vater und Mutter, Geist und Materie und Das Bewusstsein und das Unbewusste.]

Männlich und weiblich vereint

So wirken jeweils die männlich-initiierende und die weiblich-gestaltende Seite in Eintracht zusammen.

Die weibliche Seite: die Salbung (Symbol für die Scheidenflüssigkeit der Frau)

Auf der weiblichen Seite stellt die Salbung die Bereitschaft dar. Wie die Scheidenflüssigkeit der Frau für ihren Geliebten das Zeichen ist, dass sie bereit ist, ihn zu empfangen, so ist die Salbung des auserwählten Königs/Priesters das Zeichen seiner Annahme durch das Kollektiv.
Aus diesem Grund wurden immer wieder Könige oder Priester gesalbt, indem zu ihrer Legitimation in Anwesenheit des Volkes oder dessen Vertreter Öl auf ihr Haupt gegeben wurde.

Die männliche Seite: das gesalbte Glied (der «Sohn» für die Kraft und Potenz des Vaters)

Auf der männlichen Seite geht der Impuls in die lebendige Materie ein, und zwar mittels dem «gesalbten» Glied (Phallus), welches durch den Auserwählten, der zum Herrschen berufen ist, dargestellt ist. (Dessen Haupt symbolisiert in logischer Konsequenz die Eichel des Penis, während die Krone als Ring den Eingang in die Materie, die Penetration, symbolisiert; s. Die Insignien der Macht).

Um noch einen Schritt weiterzugehen, symbolisiert darum der «SOHN» also zugleich auch das Glied des (künftigen) Vaters, denn in ihm ist die Potenz, wiederum einen Sohn zu zeugen.

[S. Männliche Ganzheit 3-in-1, Vater – Sohn – Geist.]

Im kollektiven Kontext entspricht der Gesalbte, wie bereits erwähnt jenem menschlichen Glied, welches autorisiert ist, in der lebendigen Materie neue Realität der Liebe zu initiieren.

Sterben und Auferstehen der Kraft (Potenz)

Weil der «SOHN» auch ein Symbol für das männliche Glied und die schöpferische Potenz des «VATERS» ist, ist es sehr natürlich und auch mit Leichtigkeit nachvollziehbar, dass «der Sohn», das heisst die Kraft des «gesalbten Gliedes», nach der Aussaat des Samens (des Wortes) «stirbt».
Und so wie die Potenz gestorben ist, nachdem «es» vollbracht ist, wird sie in der Kraft der Liebe auch wieder neu aufstehen («auferstehen»).

Das Sterben des Samenkorns in der Vereinigung und das Wachstum des Neuen

Und zuletzt muss auch der Same «sterben». Denn gerade indem er sich in der Materie auflöst und damit zu einem verschmilzt, entsteht das Neue, welches viel Frucht bringen wird.

[Dazu in der Bibel Evangelium des Johannes 12, 24 und Paulus in seinem Brief an die Korinther: 1 Kor 15,35 ff. (Bibelserver).]

Kirchentür in Warschau

Skulpturtür in Warschau von Igor Mitoraj. Zur Bildbeschreibung.

Zwei Söhne des Vaters: Christus und der Anti-Christus

Der SOHN als Animus (Trieb und Antrieb)

Der VATER als die männliche Seite der schöpferischen Kräfte ist der ARCHETYP für das liebende Bewusstsein. Der SOHN als Archetyp stellt dabei die Kraft und schöpferische Potenz des Vaters dar und damit auch Trieb und Antrieb in der Materie (Animus).

Zwei «Söhne» – Christus und der Anti-Christus

So kann – je nach Art des Antriebes – von zwei sehr verschiedenen, ja «gegensätzlichen Söhnen» gesprochen werden.
Der «gute Sohn» und Antrieb aus Liebe gehorcht dem Vater aus Liebe und Vertrauen und gibt sich gemäss dessen Willen dem Leben ganz hin, indem er auf die «Salbung» achtet. Der andere tut hingegen, was er will, kann nicht warten, sich nicht gedulden, sondern dringt ungebeten ein, um für sich zu nehmen. Er symbolisiert den ungezügelten männlichen Trieb.

Zu den beiden unterschiedlichen «SÖHNEN» ist dieses Gleichnis von Jesus überliefert:

Die beiden Söhne des Vaters [1]

Ein Mann hatte zwei Söhne. Er bat den ersten: «Mein Sohn, arbeite heute in unserem Weinberg!» – «Ich will nicht!», entgegnete dieser aber. Später tat es ihm leid, und er ging doch an die Arbeit.
Auch den zweiten Sohn forderte der Vater auf, im Weinberg zu arbeiten. «Ja, Herr», antwortete der. Doch er ging nicht hin.
Wer von den beiden Söhnen hat nun getan, was der Vater wollte?

Trieb oder Enthaltsamkeit?

Der «gute Sohn» entspricht also dem Trieb, welchen der Vater unter Kontrolle hat. Dies zeigt sich darin, dass er auch bereit ist, die (nötige Beziehungs-) Arbeit zu leisten, bevor er geniessen kann. Der andere «Sohn» symbolisiert im Gegensatz dazu den unbeschnittenen Trieb, der sich nicht hingeben, sondern nur nehmen will («I want it all, and I want it now!» – «Ich will alles, und zwar jetzt!»).

Im kollektiven Kontext

Im grösseren Kontext entspricht der Antrieb aus Liebe dem «gehorsamen Sohn» des Vaters, Christus. Der Antrieb aus egoistischer Lust und Machtstreben hingegeben ist durch den «ungehorsamen Sohn» symbolisiert (Anti-Christus, Schmerzkörper  oder «Teufel»; mehr dazu unten).

Die beiden «Söhne» und der Animus als Antrieb in den ersten menschlichen Überlieferungen

Diese beiden Söhne sind schon in der sumerischen Überlieferung (Isimud und Dumuzi) wie auch in der babylonischen Überlieferung (Gilgamesh und Enkidu) ein Thema. Später haben sie auch in die jüdisch-christlichen Überlieferungen Eingang gefunden.

Im Gilgamesh-Epos stellt zudem der Gott Shamash eine Animus-Gestalt dar, und zwar in beiden Ausprägungen. Zunächst erscheint er als «wilder Stier oder Himmelsstier«, welcher den ungezügelten Trieb symbolisiert, später ist er der Held oder Fährmann, welcher den König über die Wasser des Todes bringen kann.

Zu den beiden «SÖHNEN» im Einzelnen:

Der Anti-Gesalbte oder Anti-Christus als der verkehrte Sohn

Der «verkehrte Sohn», der aus Trieb statt nach dem Willen des Vaters handelt, kümmert sich nicht um die Salbung, sondern sucht nur den eigenen Lustgewinn und. Er gehört zu jenem Geist, der von anderen Leben und Lebenskraft nimmt (s. schwarze Magie.)

Beispiel: Märchen Aladin und die Wunderlampe

Der junge, noch unschuldige Aladin erhält vom Zauberer aus Afrika (schwarzer Magier) die Instruktion, direkt in die Mitte der Wunderhöhle vorzudringen, die Lampe zu nehmen, sie auszulöschen und ihr Öl wegzuschütten …

Aladin und der schwarze Magier ... Mehr:

«… dann gehören alle Schätze dir!»

Dieses Eindringen «in die Mitte», ohne etwas «anzurühren», ist eine bildhafte Anweisung zu einer Vergewaltigung. Denn das weggeschüttete Öl symbolisiert die Salbung der Frau, die bewusst übergangen wird, und das gelöschte Licht symbolisiert die Liebe. Indem er stattdessen nun die leere Lampe an sich nimmt, bemächtigt soll sich der junge Mann der Liebe der Frau. Zu diesem Vorgang gehören also Traumatisierung der Frau und Aufreibung, welche dazu führen, dass der «Flaschengeist» dienstfertig erscheint, um jeden Wunsch zu erfüllen.

Im Märchen geschieht es dann aber doch nicht nach dem Willen des Zauberers, denn der junge Mann hat keine böse Absicht, sondern weiss einfach nicht, was er tut. Nach viel Hin- und Her überwindet das Paar die 40 Faktoren der negativen Paardynamik und ringt sich zuletzt zur Liebe durch.

[S. Aladin und die Wunderlampe.]

Stürmische Männlichkeit und der Gott der Luft

Der Anti-Gesalbte ist der Vergewaltiger und Unterdrücker, der Güter (Materie) und Frauen konsumieren und sich nicht hingeben möchte. Er ist im Griff des Egos, welches als dunkler Schattenherrscher die Menschen über die Triebe knechtet. Dieser Geist der Macht wird in den Überlieferungen häufig durch den Gott der Luft symbolisiert, welcher stürmische und eroberungswütige Männlichkeit darstellt.

[S. Der negative Antrieb (Animus) als Teufel oder Schmerzkörper und Der Gott der Luft ]

Unterdrückung aus Begehren und das Wasser des Todes

Im babylonischen Gilgamesh-Epos wird die Auseinandersetzung des Königs mit seinem «tierischen» Freund Enkidu beschrieben. (En-Ki-Dum = Gott-Erde-Sohn. Der Sohn des Gottes der Erde ist der Mensch in einem ehemals tierischen und triebhaften Körper).
Erst nachdem dieser gestorben ist, ist der despotische Herrscher Gilgamesh bereit, sich auf den Heldenweg zu machen, um das ewige Leben zu finden. Dazu muss er unter anderem sein Begehren überwinden, welches durch das «Wasser des Todes» symbolisiert ist. So wird er zuletzt zum guten König.

Das Bild des Vaters im Herzen

Der Gesalbte – Messias / Christus als der «Sohn des Lebens»

Der gute und gehorsame Sohn handelt gemäss dem Willen des liebenden Vaters und gibt sein Leben für das Leben anderer hin. So ist er bereit, sich auf eine verbindliche Beziehung einzulassen.

In der sumerischen Überlieferung heisst er Dumuzi. Das bedeutet «Sohn des Lebens» (Dum-Zi), «der verkehrte Sohn» hingegen heisst Isimud (von Zi-Mud; in Umkehrung der Silben, s. Notizen zur sumerischen Sprache).

Wasser des Lebens und die Salbung

Der Gesalbte respektiert höhere Ordnungen, die Ausdruck des VATERS sind und in der Liebe wurzeln. Er hat seine Seele und die Liebe integriert und lebt in Beziehungen. Bildhaft gesprochen pflegt er so seinen «Weinberg» (denn Wein ist das Symbol für die geläuterte Seele s. Brot und Wein).

Auch kann er sich gedulden und auf die Antwort seiner Liebe, die Salbung warten. Ein anderes Wort dafür ist das «Wasser des Lebens». (Wasser ist das Element Seele, weiblich, s. Wasser – weiblich und auch Wasser des Todes und Wasser des Lebens).

Jesus lehrte:
Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.[2]

Der Gesalbte und die Salbung

Der Gesalbte als Erlöser der Schöpfung

Jesus Christus – gesalbter Retter

Der Name Jesus ist die griechische Version von hebräisch Jehoshua, was mit „Gott rettet“ übersetzt werden kann. Christus bedeutet wie erwähnt «der Gesalbte».

Dem jüdischen Gelehrten Jehoshua-Jesus wurden im Christentum Titel und Funktion zugeschrieben, die dem Messias, dem erwarteten Erlöser des jüdischen Volkes, entsprechen.

Die Schöpfung in der Unterwelt

Leid, Krankheit und Tod

Das grosse Weibliche, das Leben selbst, liegt ausserhalb des menschlichen Bewusstseins und ist in Naturgesetze eingebunden.  Das Leben, das in der Materie und im Unbewussten «versenkt ist, wird bereits in den ersten Überlieferungen durch die Unterwelt dargestellt.

 [S. Das Grosse Weibliche in der Unterwelt und Der sumerische Schöpfungsbericht.)

Als das Reich der Schatten und des Todes ist sie ein Bild dafür, dass die ganze Schöpfung Leid, Negativität, Vergänglichkeit und Tod ausgeliefert ist und daraus gerettet oder „erlöst“ werden muss.

Die Erlösung der geknechteten Schöpfung

Vollmacht über die Materie

Im kollektiven Zusammenhang hat jenes menschlichen Glied, das den Titel „der Gesalbte“ trägt, die Berufung, Kraft und Vollmacht, dieses kollektive Problem der Schöpfung zu lösen.
Es ist der Geliebte und Auserwählte der grossen Mutter-Gottheit (des Lebens in der Materie) welche seine liebende Hingabe annimmt und durch unbegrenzte Vollmacht betätigt. So lässt sie auf sein Wort hin Zeichen und Wunder wie Heilungen und Totenauferweckungen geschehen.

Hingabe bis in den Tod

Denn aus Liebe gibt er sich ganz hin, indem er sich mit Leben und Leiden der geknechteten Schöpfung bis in den Tod identifiziert. Sein Weg führt ihn ganz hinein – bis tief in die dunkelste und tiefste Existenz des Unbewussten, welche er einnimmt und gewinnt.

Im Sterben vereinigt er sich mit dem grossen Weiblichen, dem Leben selbst, und sät den Samen des Wortes von der Liebe des Vaters in die lebendige Materie hinein.
So ruft er die neue Schöpfung der Liebe ins Leben:

Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird Christus dich erleuchten. [3]

Die Mur-Quelle für die Quelle des Lebens

Nachweise

[1] Bibel, neues Testament, Evangelium nach Matthäus, Kapitel 21,28 – 31 ff.
[2] Bibel, Neues Testament, Evangelium nach Johannes, Kapitel  7,38
[3] Neues Testament der Bibel, Brief des Paulus an die Epheser, Kapitel 5,14 (Luther) und Tanach / Altes Testament der Bibel, Buch des Propheten Jesaja, Kapitel 60,1 (das Licht für das liebende Bewusstsein, den Gesalbten)


Kommentare

    1. Danke. Bin auch fasziniert. Je tiefer man auf den Grund der Überlieferungen kommt, umso klarer werden die Zusammenhänge. Sie stehen dann einfach im Raum. Wer Ohren hat, der höre. 🙂

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