Goldspur

Der Ewigkeit auf der Spur

Dornröschen und der Fluch (Bewusstwerdung: 1)

Dornröschen und der Fluch

By on 21. September 2021

Dornröschen und der Fluch

Dornröschen und der Fluch (1: Bewusstwerdung)

Dornröschen und der Fluch: Zwölf Feen geben der Prinzessin ihren Segen, doch die dreizehnte verflucht sie. Was hat dies zu bedeuten?

Dornröschen und der Fluch

Das Fest des Lebens und die guten Gaben

Die zwölf Feen kamen zum Fest. Eine nach der andern sprach dem Kind wunderbare Gaben zu: Tugend, Schönheit, Reichtum, Freundlichkeit, Verstand … – kurz alles, was man sich nur wünschen kann. Schon hatten elf der zwölf Feen das Mädchen gesegnet.

Dornröschen und der Fluch der Dreizehn

Da platzte plötzlich die dreizehnte Fee herein, die nicht eingeladen war, und sprach mit lauter Stimme einen Fluch über dem Kind aus:
«Die Königstochter soll sich in ihrem fünfzehnten Jahr an einer Spindel stechen und tot hinfallen.» Dann verliess sie den Saal. Die Anwesenden waren zu Tode erschrocken.

Milderung des Fluches: 100 Jahre Schlaf und Erlösung

Schliesslich trat die zwölfte Fee hervor, die ihren Wunsch noch nicht gesprochen hatte. Sie konnte den Fluch nicht aufheben, aber ihn mildern. Sie sprach:
«Es soll kein Tod sein, sondern ein hundertjähriger tiefer Schlaf, in welchen die Königstochter und mit ihr das ganze Schloss fallen wird.»

Symbole und Themen von Dornröschen und der Fluch 

Deutung der unterstrichenen Wörter in Dornröschen – Fluch und Segen:
Das Fest des Lebens und die guten Gaben
  • Wunderbare Gaben: Ressourcen: Das Kind erhält für seinen Lebensweg viele Gaben, Talente und Ressourcen.
  • Elf Feen – Ganzheit noch nicht ganz erreicht: Ganzheit ist erst mit der 12. Fee erreicht. Dies ist die Gelegenheit für die dreizehnte Fee.
Dornröschen und der Fluch der Dreizehn
  • Die dreizehnte Fee – der Schatten: Als dunkle Fee symbolisiert sie alles, was nicht am Licht des Lebens sein darf und darum geleugnet und verdrängt wird (mehr s. unten).
  • Der Fluch ­– ein Minus, vorbestimmt von Anfang an: So wie das Kind vom Schicksal gute Gaben erhalten hat, so ist es auch in ein gewisses Minus hineingeboren, welches sich im Leben wie ein Fluch äussert (s. Die Erbsünde als kollektives menschliches Problem). Seine Auswirkung wird im Märchen mit „tot umfallen“ beschrieben. Anders formuliert bedeutet der Fluch konkret: Die Schöne wird „fallen“ und die Liebe wird sterben (s. unten).
  • An ihrem 15. Geburtstag – Geschlechtsreife: Der Todesfluch steht zeitlich mit der Geschlechtsreife und dem Heranreifen des Mädchens zur Frau im Zusammenhang.
  • Spindel – eine Trance: Das drehende Spinnrad ist geeignet, eine Trance zu induzieren. Die Trance, welche sie andeutet, ist aber vielmehr der Rausch von Macht und Begehren, welcher dazu führt, dass die jungen Leute den Verstand verlieren.
  • Der Stich der Spindel – der erste Geschlechtsverkehr: Jäh dringt etwas Spitzes ins Fleisch und es fliesst ein Tropfen Blut…
  • Tot umfallen – die gestorbene Liebe als der geistige Tod: Die intakte Liebe (symbolisiert durch die JUNGFRAU) ist zum Fallen verdammt. Stattdessen herrschen Mangel, Negativität und Nicht-Sein (Defizit, Krankheit und Tod) im Leben.
Die zwölfte Fee und die Milderung des Fluches: 100 Jahre Schlaf und Erlösung
  • Die zwölfte Fee – Ganzheit: Ganzheit kann erst erreicht werden, nachdem die Dreizehn gesprochen hat (s. Die innere Familie und die zwölf Bäume im Paradies). Das Problem muss auf den Tisch, damit es gelöst werden kann und die Schatten integriert werden können. Indem man die Botschaft aus dem Schatten hört und versteht (zum Beispiel, dass ihr Zorn einen Grund hat), ist der Fluch am Licht und kann durch Liebe (Verständnis) aufgelöst werden. Das liebende Bewusstsein (die Zwölf) hört genau hin.
  • Milderung des Fluches: Die Negativität (Unbewusstheit, „Schlaf“) muss im Leben selbst überwunden werden. Danach steht die reine Liebe wieder auf.
  • Schlaf statt Tod – Unbewusstheit: Schlaf ist in Überlieferungen ein Symbol für Unbewusstheit, so erstmals im babylonischen Gilgamesh-Epos (die sieben Brote). Unbewusst lebt, wer sich von seinen Trieben bestimmen lässt. Der weibliche Trieb ist der Todestrieb. Er führt zu Negativität aus Schmerz und Zorn (s. Der Trieb und Der Schmerzkörper).
  • Hundert Jahre – die Auflösung der doppelten Negativdynamik (100 = 2 x 5 x 10): Die Zahl 100 kann so zusammengesetzt werden: 10 Faktoren der doppelten Negativdynamik müssen durch Liebe aufgelöst werden, das heisst durch die 5 Aspekte des Heldenweges = 50. Zudem müssen beide Partner (2) diesen Weg gehen, damit sie sich in Liebe wieder zusammenfinden können (2 x 50 = 100).
  • Erwachen – Auferstehung zu Bewusstsein und Liebe: Die Negativdynamik wird durch die Integration der Schatten überwunden. Damit ist persönliche Ganzheit erreicht und das Paar hat die Dynamik der Macht überwunden und zur Liebe gefunden (s. Das Ego und das Selbst).

 

Die dunkle Fee ­und die Frau in Negativität

Die dreizehnte Fee ist zornig, weil sie nicht zum Fest geladen wurde, das versteht jedes Kind. Aber was hat dies zu bedeuten?

Woher kommt die Negativität?
Die dunkle Fee: Negativität aus dem Schatten

Die dreizehnte Fee symbolisiert Negativität der Frau, die mit destruktiver Energie aus dem Schatten aufsteigt. Die Fee oder Hexe, die ja mit übernatürlichen – geistigen! – Fähigkeiten ausgestattet ist, symbolisiert eine geistige Realität, welche die Frau in ihren Bann ziehen kann. Sie führt zum weiblich-emotionalen Trieb, das heisst zu Negativität aus Frustration, Schmerz oder Zorn (s. Das Ego und Der Trieb), welcher die Frau in Ohnmacht oder Aggressionen treibt.

Verdrängte Verletzungen und ein «Schmerzkörper»

Die Negativität der Frau kommt von verdrängten, nicht aufgearbeiteten Verletzungen. Einerseits hat die Frau selbst möglicherweise schlechte Erfahrungen gemacht. Andererseits existiert jedoch auch eine kollektive weibliche Identität, die aus dem Leiden und der Unterdrückung der Frau in den letzten 4000 Jahren geprägt ist. Diese bildet den kollektiver weiblichen Schmerzkörper, der Frauen ebenfalls negativ beeinflussen kann. Dieser ist nicht zuletzt Bestandteil der grossen Erbsünde.

Fluch und Heilung am Licht durch Bewusstwerdung

Die dunkle Fee ist als übergeordnete geistige Realität mit diesem «Schmerzkörper» identifiziert. Sie ruft laut: «Dem Mädchen wird es noch schlecht ergehen, spätestens wenn es zur geschlechtsreifen Frau herangewachsen ist. Das ist die Realität dieser Welt!»

Lange Zeit war diese negative Realität verdrängt, doch heute ist sie ans Licht gekommen.
[S. z.B. Medusa, #MeToo und die Rache der Göttin.]

Damit kann Heilung geschehen. So erscheint also die dunkle Fee in Dornröschen mitten im Festsaal und macht ihrem Missmut unüberhörbar Luft.

Leben schenken: Fluch und Segen in der Bestimmung der Frau

Der Fluch hat mit der Bestimmung der Frau zu tun. Ihre einzigartige Gabe, Leben zu schenken und neue Realität zu materialisieren liegt in ihrem Schoss verborgen. [S. Der Schoss der Frau als Leben spendender Gral und Die Jungfrau – Wunder wirkende Liebe und Potenzial).
Kein Wunder will der Mann darüber verfügen. So kann es zu einem Machtkampf zwischen den Geschlechtern kommen.

Der Todesfluch über der Frau: Leben geben, aber nicht wirklich selbst leben
Der weibliche Schoss als Gral: Leben und Lebenskraft im Schoss der Frau

Im Schoss der Frau kann neues Leben heranwachsen und hier findet auch der Mann neue Lebenskraft. Es erstaunt darum nicht weiter, dass dieses wunderwirkende «Gefäss» heiss begehrt wird. Denn wer darüber verfügen kann, der «hat» Macht über die lebendige Materie. (Dazu ausführlich in Aladin und die Wunderlampe).

Emotionales und körperliches Leiden

Der Todesfluch bedeutet: „Die junge Frau wird nicht leben, das heisst, sie wird nicht ihr eigenes Leben führen. Sie wird dieses vielmehr für das Leben anderer hingeben (für ihren Mann, ihre Kinder) und dabei fast zwangsläufig in Mangel und Negativität geraten.

Wenn sie zu viel gegeben und zu wenig empfangen hat, kann es sein, dass ihre Liebe stirbt. Dann kann sie sich selbst nicht mehr lieben und lehnt auch ihren Körper ab. (Dies kann so weit führen, dass sie sich und ihren Körper schädigt, s. Der Schmerzkörper der Frau).

Tabu und Leugnung

Das Thema der verlorenen Liebe ist ein gesellschaftliches Tabu. Häufig schämen sich darum Frauen ihrer «Schwäche» (s. Dunkle Geheimnisse als Fluch). Um aber dennoch Teil am Leben im Licht zu haben, leugnen sie das Weh und verbannen es in den Bereich des Unbewussten. Sie unterdrücken ihr Unbehagen oder ihre Enttäuschung und stecken ihre seelischen Schmerzen mit einem Lächeln weg.

Energie aus der Negativität als Milderung des Fluches
Schlaf (Unbewusstheit, Negativität) statt Tod

Schlaf ist in Überlieferungen ein Symbol für Unbewusstheit und damit für Triebhaftigkeit. Der weibliche emotionale Trieb ist die Anfälligkeit für Negativität. Diese kann sich zuweilen beinahe zur Sucht entwickeln, sodass der Fokus immer wieder auf das, was falsch läuft, gerichtet wird. So drängen sich Missstände und das Lamentieren darüber permanent in den Vordergrund und verderben das Fest des Lebens (s. Der Trieb und Der Schmerzkörper der Frau.)

Von Ohnmacht zu Macht (Wut und Empörung statt Totenstarre)

Das unterdrückte Weh, das im Schatten «schläft», bewirkt zunächst Ohnmacht. Doch wenn die Frau in Stress gerät, kann die Negativität wie Feuer aus einem Vulkan hervorbrechen.
Und eines Tages mag die Frau dann auch gar nicht mehr die Opfer-Rolle spielen. Sie hat genug davon, es allen recht machen zu müssen, will kein zahmes Liebchen sein, sondern steht aus ihrer Lethargie zornig auf, um zu kämpfen und sich endlich mit Macht zu nehmen, was ihr zusteht. Wie es die Märchen formulieren, wird sie dann zur «Stiefmutter», zur «anderen» Frau des Vaters oder zur Hexe.

Negative Paardynamik als Fluch: Macht statt Liebe

Aufgrund von Mangel in der Beziehung verstrickt sich das Paar in ein Machtspiel und gerät in eine negative Paardynamik, statt sich zu lieben. Dabei setzt jeder seine Trümpfe ein, um vom anderen das zu bekommen, wonach er sich sehnt, sei es Verführung oder Gewalt.

[S. Grundlagen der Paardynamik: FEUER UND EIS und Die beiden Bäume im Paradies und die verbotene Frucht.]

Die weibliche und die männliche Seite der Macht
Anima und Animus in Interaktion: Verführung und Unterdrückung

Dabei spielen der männliche und der weibliche Geist, Animus und Anima, eine wichtige Rolle. So übt die Frau Macht durch Verführung über den Mann aus, indem sie sich mit seiner negativen Anima als Hure identifiziert (s. Die Anima). Der Mann hingegen bringt die Frau zu Fall und kann sie dominieren, indem er sie aufreibt und so von ihrer Kraft der Liebe trennt. Dabei identifiziert er sich mit ihrem negativen inneren Mann (Animus als Schmerzkörper, Animus als Teufel/Tier).

[S. Die beiden Bäume im Paradies und die verbotene Frucht.]

Mit umgekehrten Vorzeichen: Listige Strategie und zornige Dominanz

Natürlich kann auch der Mann in Identifikation mit seiner negativen Anima als Schlange List anwenden, um die Frau zu verführen. Auf der anderen Seite kann die Frau im Griff ihres negativen Animus als Schmerzkörper aus Zorn und Rache gegen den Mann Gewalt ausüben.

Das ist die Bedeutung des Fluches in der menschlichen Realität:

Die intakte Liebe (JUNGFRAU) ist zum Fallen verdammt. Sie fällt wie ein Stern vom Himmel und verglüht in der dichteren Materie der Körperlichkeit, noch bevor sie überhaupt auf der Erde angekommen ist.

Dornröschen-Maleficent, Vergleich der Handlung

Dornröschen und der Fluch anders erzählt: Maleficent-Malena

Die Neuerzählung des Märchens ist von Disney’s Maleficent-Filmen inspiriert, welche eine Deutung von Dornröschen darstellen.
[S. Maleficent, Handlung und Deutung; rechts eine schematische Gegenüberstellung von Dornröschen und Maleficent, s. auch Maleficent als Dornröschen–Interpretation.]

Maleficent – Der Fluch: Krieg als Symbol für die negative Paardynamik
Krieg zwischen den beiden Reichen

Maleficent und Stefan werden älter. Während Maleficent zur höchsten Fee im Reich der Moore geworden ist, strebt Stefan nach Ruhm und Ehre.

Der amtierende alte König Henry zieht gegen die Moore in den Krieg, doch Maleficent und ihre Moorwesen verteidigen die Moore erfolgreich gegen den Eindringling. Der König muss sich zwar einstweilen geschlagen geben, doch er sinnt auf Rache. Er verkündet, dass derjenige sein Nachfolger werden soll, dem es gelingt, Maleficent zu töten.

Eine Gelegenheit für Stefan …?

Malena:

Das Fest des Lebens und die guten Gaben

Mein Körper begann sich zu verändern. Er wurde weiblicher. Ich merkte auch, dass ich hübsch war und dass ich vor allem die Blicke von Männern auf mich zog … meine langen schlanken Beine, mein langes blondes Haar, meine makellose Haut …
Gewiss: Es hatte auch etwas Berauschendes zu merken, was ich in Männern auslösen konnte. – Und in mir wurde die Sehnsucht nach Liebe stärker und konkreter …

Auch meine Beziehung zu Stefan veränderte sich. Wenn wir uns balgten, waren da plötzlich andere Gefühle … Wenn er mich packte, mich berührte … Es war unverkennbar, dass es ihm gleich erging. Er schien ebenfalls etwas verunsichert und verwirrt.

Dornröschen und der Fluch

Das alles bereitete mir Mühe und ich sträubte mich dagegen. Nein, ich wollte nicht erwachsen werden! Es machte mir Angst. Ich wollte nicht so werden wie Die, die Erwachsenen … Ich wollte keine Frau werden, welche depressiv oder aggressiv auf einen Mann wartet, der nie für sie da ist. Mutter wirkte unzufrieden – oder war sie gar eifersüchtig auf mich, auf meine Freiheit?

Die («böse Stief-«) Mutter als dreizehnte Fee

Auf alle Fälle war sie nun noch härter mit mir und strenger, wachsamer. Ich durfte nicht mehr tagelang von zu Hause wegbleiben. Sie kontrollierte mich und betonte immer wieder, dass es um meine Zukunft gehe. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass sie mich zurückbinden wolle. Ich fühlte mich von ihr eingeengt und traf mich darum heimlich mit Stefan – nur schon aus Trotz. Dies, obwohl er neuerdings manchmal Macho-Allüren an den Tag legte, die mich nervten. Manchmal kam er mir plötzlich fremd vor, er hatte sich verändert …

Milderung des Fluches: 100 Jahre Schlaf und Erlösung

Ich versuchte in meinen Gedanken und inneren Konflikten ein Gleichgewicht zu finden. «Gott sei Dank ist die Welt nicht mehr wie vor 100 Jahren, und hat man heute auch als Frau viele Möglichkeiten! – Und überhaupt: Ich muss ja nicht so werden wie DIE», sagte ich mir. «Ich kann für mich und mein eigenes Leben kämpfen, damit ich frei und glücklich sein kann … Ja, das will ich tun!»

Bemerkungen zu dieser Deutung

Konfrontation mit der Welt der Erwachsenen

Die beiden jungen Menschen treten in die Welt der Erwachsenen ein und werden mit der Realität konfrontiert. Während der junge Stefan die Verlockungen der (Königs-)Macht erkennt, betrachtet Malena mit kritischen Augen, was die künftige Rolle als Frau für sie bedeuten könnte. Innerlich sträubt sie sich gegen die gängige Frauenrolle und so macht sie sich bereit, für ihre Freiheit zu kämpfen.

Maleficent und König Henry: Anima und Animus in ihrer negativen Gestalt

Die dunkle Fee Maleficent und der machthungrige König Henry mit ihren beiden Reichen, die sich bekämpfen, symbolisieren die kollektiven Aspekte von Anima und Animus in ihrer negativen Gestalt. Als geistige Kräfte und Urbilder (Archetypen) können sie Menschen beeinflussen und von ihnen Besitz ergreifen, wie der weitere Verlauf der Geschichte zeigen wird.

[S.Die beiden Bäume im Paradies und die verbotene Frucht.]

Der Fluch: Negative Paardynamik (Macht statt Liebe)

Der Fluch erscheint damit einerseits im Machtstreben des jungen Mannes, andererseits in der Auflehnung der Frau gegen ihre weibliche Rolle.
Die daraus resultierende negative Paardynamik ist verständlich, denn Missbrauch und Ausbeutung der Frau ist so alt wie die menschliche Kultur selbst. Sie waren aber lange in der Gesellschaft als dunkles Geheimnis ein Tabu. Doch die Überlieferungen haben diese Missstände von Anfang in ihren Geschichten und Bildern thematisiert und präsentieren auch Lösungen.

[S. Dunkle Geheimnisse als Fluch und Missbrauch und Erlösung in menschlichen Überlieferungen.]

Schauen wir, wie diese im Märchen Dornröschen dargestellt werden.


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